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Zum Ende der Seite springen Battlefield 3 - Infothread
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ezzemm
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Battlefield 3 Alpha-Trial Erfahrungsbericht von bf-games.net:
http://www.bf-games.net/readnews/10227/b...nd_answers.html

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01.08.2011 16:31 ezzemm ist offline E-Mail an ezzemm senden Homepage von ezzemm Beiträge von ezzemm suchen

ezzemm
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Battleblog #5: Auszeichnungen und Unlocks
http://www.bfcom.org/content/459-battlef...nd-unlocks.html

"Battlefield 3 will be the deepest shooter in DICE history". Mit diesen Worten wird der 5. Battleblog eingeleitet. Das Thema des Blogs sind diesmal Unlocks und Auszeichnungen, mit denen DICE schon seit Battlefield 2 das Interesse am Spiel am Leben erhält. Laut Blog wird es demnach 10 mal so viele Unlocks geben, wie einst in BC2.

1. Ribbons
Ribbons sind die Standard-Auszeichnung für spezielle Aktionen. Beispiele hierfür können Killstreaks oder Reanimationen sein. Aber auch das Erobern einer gewissen Anzahl an Flaggen oder das sprengen von MComs wird so ausgezeichnet.

2. Service Stars
Service Stars sind Auszeichnungen, die bestimmte Entitäten betreffen. Also Waffen, Fahrzeuge und Kits. Die Service Stars werden demnach wohl die neuen Gold Sterne, die viele aus BC2 kennen.

3. Medals
Medals symbolisieren diverse Meilensteine, die der Spieler im Laufe seiner Karriere überschreiten wird. Im Battleblog wird als Beispiel das Spielen einer gewissen Zeit auf U.S. Seite benannt.

Das Unlocksystem
Wie schon in der Einleitung erwähnt, wird es im Vergleich zu BC2 in BF3 wohl 10 mal so viele Unlocks geben. Einbezogen in diese Aussage wurden Waffen, Waffen-Zubehör, Gadgets und ein "riesiger Unlock-Tree" für Fahrzeuge.
Das aus BC2 bekannte Unlocksystem für die 4 Kits wird in BF3 nun alle Entitäten betreffen. Einfacher ausgedrückt: Je länger du etwas benutzt, desto mehr schaltest du dafür frei. Betroffen von dieser Regel sind Kits, Waffen und Fahrzeuge. Der Spieler hat so die Möglichkeit sich selbst zu spezialisieren. Das Freischalten an sich funktioniert über Erfahrungspunkte, welche der Spieler, ähnlich wie in BC2, durch diverse Handlungen auf dem Schlachtfeld erhält. Diese Erfahrungspunkte fließen dabei nicht nur in die gewählte Entität, sondern auch in den Dienstgrad des Soldaten selbst. Abgesehen von den speziellen Klassen- und Waffen-Unlocks wird es demnach auch Rang-Unlocks geben, die jede Klasse verwenden kann. Auch hier deutet der Battleblog 3 Kategorien an: Waffen, Spezialisierungen und Tarnmuster.

Die verschiedenen Unlocks geben dem Spieler die Freiheit so zu spielen, wie er es möchte und sich jeder Situation auf dem Schlachtfeld anzupassen. So wird der Spieler zum Beispiel bei Jets wählen können, ob er lieber Anit-Air-Raketen gegen Luftziele oder Raketen gegen Bodenziele mitnimmt. Die gleiche Frage wird sich der Pionier stellen müssen ...

Hinweise auf ComRose & Spectator-Modus
Einige findige Spieler haben die Installationsdateien der BF3-Alpha etwas genauer unter die Lupe genommen. Dort fanden sich Hinweise darauf, dass DICE, auch wenn sie es noch nicht bestätigt haben, doch an den Funktionen arbeitet. Wie man in einem Youtube-Video sehen kann, sind die Befehle der ComRose bereits enthalten. Ebenso gibt es ein Video wo ein Spieler den Spectator-Modus aktivieren konnte und über eine leere Karte flog.

Wir weisen aber darauf hin, dass DICE keines von beiden irgendwie bestätigt hat. Auch wenn besagte Dateien und Modi in der Alpha enthalten sind, heisst das nicht, dass sie automatisch auch im Endprodukt landen. Hoffnung macht es aber immerhin.

ezzemm hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
BF3-Ribbons-2.png-550x0.png



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08.08.2011 09:37 ezzemm ist offline E-Mail an ezzemm senden Homepage von ezzemm Beiträge von ezzemm suchen

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Battleblog #6: Waffenphilosophie / Originpflicht
Quelle: http://www.bfcom.org/content/464-battlef...hilosophie.html und http://www.bf-games.net/readnews/10243/b...m_ausblick.html


Mit dem heutigen "Battleblog #6: Building Battlefield 3 from the gun out" wird uns die Philosophie hinter der Bewaffnung und deren Balancing präsentiert.

Die aktuelle Aufgabe von Senior Designer Alan Kertz besteht im Moment darin das Battlefield 3 Waffenarsenal anzupassen, zu testen und anschließend neu anzupassen. Zur Seite stehen im dabei nicht nur seine Kollegen, sondern auch der militärische Rat von Andy McNab. Der Grund, warum derartiger Rat notwendig ist, manifestiert sich in der Philosophie, die hinter dem Waffenbalancing steht. Laut Kertz' Aussage sollen sich die Waffen im Vergleich zu Battlefield 2 und Battlefield: Bad Company 2 viel authentischer anfühlen. Entsprechend werden Parameter beachtet wie das Nachladeverhalten, die Mobilität und Projektil-Trajektorien (ballistische Kurve), aber auch wie Kaliber und Rohrlänge Mündungsgeschwindigkeit und Geschossenergie beeinflussen. Hintergrund für derartige Parameter ist der Gedanke, dass jede reale Waffe bestimmte Kompromisse eingehen muss und deshalb auch einen bestimmten Einsatzzweck hat. Als Folge einer authentischen Abbildung der Waffe in das Spiel stellte sich so, laut Kertz, ein natürliches Balancing ein.

Sowohl russische Waffen als auch die Bewaffnung der U.S. Marines sind prominent vertreten, da beide Seiten sowohl im Einzel- als auch im Multiplayer gespielt werden. Ergänzend dazu gesellen sich klassische und rollenergänzende Waffen hinzu. Wie der Spieler sich bewaffnet ist also immer auch eine taktische Entscheidung. Hinzu kommen noch die unzähligen Anpassungen, die der Spieler an jeder Waffe vornehmen kann.Waffen-Customization wird das Thema eines späteren Battleblog sein.


Origin-Pflicht
Eine weitere Neuigkeit wurde gestern per Twitter bekannt. Um Battlefield 3 spielen zu können, muss sich jeder Spieler einen Account bei EAs Download-Service Origin anlegen und sich das Programm auf seinem Computer installieren. Dies ist ebenso erforderlich, wenn man das Spiel als CD-/DVD-Version erwirbt. Der Origin-Client muss während des Spielens laufen, wie Daniel Matros, Battlefield 3 Entwickler, bestätigte. Laut Aussage einiger Alpha-Tester sei der Client sehr CPU-hungrig. Bleibt nur zu hoffen, dass dies entweder an der Alpha-Version des Spiels lag, oder aber bis zum offiziellen Release behoben ist. Der deutsche Community Manager Gamm4 bestätigte über Twitter, dass selbst zum Spielen des Singleplayers eine Internetverbindung benötigt wird.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von ezzemm: 15.08.2011 11:35.

15.08.2011 11:34 ezzemm ist offline E-Mail an ezzemm senden Homepage von ezzemm Beiträge von ezzemm suchen

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Multiplayer Trailer, Coop Gameplay und Common Rose bestätigt
http://www.bf-games.net/readnews/10245/b...bestaetigt.html

Die GamesCom 2011 hat noch garnicht so richtig begonnen, doch die Electronic Arts Pressekonferenz hatte so einige Kracher zu bieten. Neben Neuankündigungen und Szenen zu Mass Effect 3, Fifa 12 und anderem war vor allem Battlefield 3 im Mittelpunkt der PK. Wie schon etwas länger bekannt, wurde neben dem Coop-Modus auch eine 64 Spieler Karte vorgestellt. Nach vielen Trailern im Rush Modus, sind nun erste bewegte Bilder der Conquest Variante zu sehen.

Multiplayer Trailer zu Caspian Border
Spieler dürfen während der GamesCom selber auf dem BF3 Stand die 64 Spieler Variante testen. Damit kam die wichtigste Information auch gleich zu Beginn der PK. Doch zum Multiplayermodus gab es außer einen Trailer erneut wenig Informationen zum eigentlichen Kernstück des Spiels. Gestritten werden darf nun aber über die Screenshots, die noch während der Vorführung online gestellt wurden. Während der Trailer den Namen "Caspian Border" trägt, steht in der Dateibeschreibung der Minimap "mp_forest". Inzwischen hat aber Electronic Arts bestätigt das die Karte den Namen Operation Border tragen wird. Unser Dank für diese Information geht dabei an Scott und PlanetBattlefield.com. Der Name der Karte weißt aber auch auf einen möglichen Schauplatz der Singleplayerkampagne hin. Das Kaspische Meer liegt im Gebiet des Nahen Ostens und Gebieten der ehemaligen Sowjetunion. Weitere Erdölreiche Länder sind dort ebenfalls zu finden. Weiter heiß diskutiert wird über die Größe der Karte. Denn so wie die Flaggenpunkte angelegt sind, könnte sich das Geschehen sehr auf das Zentrum der Map konzentrieren. Das Gebiet außerhalb dieser Zone würde wahrscheinlich nur für Flugzeuge dienen.

Coop-Gameplay
Ganz zu Beginn legten Karl-Magnus Troedsson und Patrick Söderlund selber Hand an die PS3 Controller. Denn zu bestaunen gab es eine Livedemo der Playstation 3 Version. Zusammen spielten sie eine Mission und eroberten dabei ein Haus um ein Hamid El Zakir sicher aus dem Gebäude zu führen. Dieser ist PLA Offizier und soll den Amerikaner wohl wichtige Informationen liefern. Zudem veröffentlichte der Publisher auch eine Reihe neuer Screenshots, welche ihr im Anhang der News findet. Darauf zu sehen, sind neben Szenen zum kooperativen Modus auch Bilder zur Karte Operation Metro und Caspian Border.

Commo Rose für PC bestätigt
Der bereits angesprochene General Manager für Battlefield, Karl-Magnus Troedsson, bestätigte im Laufe seines ersten Interviews nach der PK in Köln das es ein Commo Rose in Battlefield 3 eingebaut wird. Per Twitter wissen dies auch nun alle seine Follower. Allerdings nur in der PC Version. Ein hitziges Thema unter Fans, welchem sich die Entwickler angenommen haben. Da es nur in der Version für den Computer verfügbar sein wird, kann man vermuten das sich die Schweden schwer taten die Konsolenversion in dieser Beziehung abzuwerten. "In dem Multiplayer Trailer wurde aber ein anderes Built verwendet" so der Schwede. Deswegen konnten wir das kleine Tool noch nicht in Einsatz sehen.

Hardcore Modus für Battlefield 3, Fact Sheet veröffentlicht
Das an diesem Dienstagabend die Newsflut nach der PK nicht abflaut, zeigt auch die letzte Neuigkeit zu Battlefield 3. DICE und EA verteilten im Anschluss an das Media Briefing ein Battlefield 3 Fact Sheet. Dort steht alles wissenswerte für Journalisten ordentlich zusammengefasst. So sind es vor allem die kleinen Dinge, die wir aus den Zetteln entnehmen. Zwar pfiffen es die Spatzen schon öfters von den Dächern, doch nun ist auch offiziell bestätigt dass Battlefield 3 einen Hardcore Modus haben wird. Zudem sind im dem fact sheet auch alle Waffen, Klassen und Vehikel aufgezählt.

ezzemm hat diese Bilder (verkleinerte Versionen) angehängt:
10245_4.jpg fact_sheet1.jpg fact_sheet2.jpg
fact_sheet3.jpg fact_sheet4.jpg



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17.08.2011 07:42 ezzemm ist offline E-Mail an ezzemm senden Homepage von ezzemm Beiträge von ezzemm suchen

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17.08.2011 07:44 ezzemm ist offline E-Mail an ezzemm senden Homepage von ezzemm Beiträge von ezzemm suchen

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Erster Eindruck von der Gamescom
http://www.bf-games.net/readnews/10248/b...r_gamescom.html


Seit gestern sind wir für euch auf der GamesCom und haben natürlich auch die Gelegenheit ergriffen den Conquest-Multiplayer-Modus von Battlefield 3 am Battlefield 3-Stand anzuspielen. Die angespielte Build gefällt einerseits, hat andererseits aus unserer Sicht auch ein paar potentielle Schwächen. Überschattet wurde das Anspielen allerdings etwas von technischen Problemen mit denen EA an seinem Stand zu kämpfen hatte, was den Gesamteindruck etwas trübte. Unseren Eindruck wollen wir euch natürlich trotzdem nicht vorenthalten. Eigentlich wollten wir diesen Report auch schon früher posten, Internetprobleme haben das aber unmöglich gemacht. Einen kleine Disclaimer wollen wir vorher aber noch anbringen: Es handelt sich hierbei um unseren Eindruck, genau genommen den von Redaktionsmitglied TASS, und somit ist er nicht zwingend "richtig", "objektiv" oder zu euren Vorlieben passend.

Stimmige Atmosphäre, gewohntes Feeling...
Insgesamt macht Battlefield 3 einen guten ersten Eindruck. Die Atmosphäre ist stimmig und überzeugt zusammen mit der super Grafik. Im Stehen, mit "fremder" Maus und Tastatur, war das Ganze zwar noch etwas unangenehm. Zu Hause in gewohnter und bequemer Daddelumgebung, könnte Battlefield 3 dem Spieler aber durchaus eine tiefe und intensive Spielerfahrung bieten. Auch das Gameplay überzeugt zumindest uns und erinnert stark an Battlefield 2. Illusionen sollte man sich hier natürlich keine machen - Battlefield 3 ist grafisch und generell technisch auf einem ganz anderen Level als Battlefield 2 und fühlt sich daher natürlich auch etwas anders an. Einen, unserer Meinung nach etwas langsamen Eindruck machen die Jets. Zwar hatten wir noch keine Gelegenheit selbst einzusteigen - wir waren bisher nur als Infanterist und MG-Schütze im Panzer unterwegs - allerdings sahen die Jets auf den Bildschirmen um uns herum irgendwie nicht schnell genug aus. Nach den vorliegenden Informationen hat DICE die Jets zu Gunsten des Gameplays ausgebremst.

...doch Sorgen über das Maplayout
Die größte potentielle Schwächen sehen wir bisher noch im Mapaufbau. Zwar ist Caspian Border alles andere als "klein", auch wenn sich die Aussage "bigger then Battlefield 2" in unseren noch nicht ganz bewahrheitet zu haben scheint. Es ist viel Platz und es gibt viele Flaggen, allerdings befinden sich alle Punkte - mit deutlichem Abstand zur Mainbase von USA und Russland - im Zentrum der Map und liegen dort sehr nahe zusammen. So ist die gefühlte Entfernung zwischen einer Flagge zur nächsten anderen Flagge wohl etwa 100m. Hier unterscheidet sich Caspian Border durchaus deutlich von vergleichbaren Battlefield-2-Karten. Einfluss auf das Gameplay hat dieser Aufbau in unseren Augen definitiv. Ob der Unterschied positive oder negative Auswirkungen hat, ist zum jetzigen Zeitpunkt schwer zu sagen. Aus der Sicht eines Veteranen könnte durch die geringen Distanzen der Raum für taktischen Spielaufbau fehlen. Für ein konkretes Urteil müssen wir noch ein paar Runden spielen.

Im Schatten von technischen Schwierigkeiten
Überschattet wurde unsere Session am EA-Stand leider von einigen technischen Schwierigkeiten, die entweder an der gezeigten Version oder an den PC-Systemen vor Ort lagen. Bereits beim ersten Anspielen mussten wir kurz vor dem Ziel in der Schlange noch einmal etwas länger warten, da EA Probleme mit einem Rechner hatte. Auch beim Anspielen selbst zeigte sich die Instabilität. So stürzte das Spiel in etwa 15 Minuten 3 mal ab. Andere Besucher berichten sogar von noch mehr Abstürzen. Andere wiederum hatten mehr Glück und weniger Probleme. Beim zweiten mal Anstehen haben wir die Schlange sogar verlassen, da wir nicht mehr genügend Zeit hatten um zu warten, bis die Bildschirme mehr als Schwarz zeigten. Die Crashes haben ein flüssiges Anspielen leider etwas erschwert und so einen Eindruck etwas schwieriger gemacht, aber letztendlich handelt es sich bei der genutzten Version noch um eine Alpha. Sicherlich ist es schade, wenn bei einer Präsentation auf einer Messe solche Probleme auftreten (Den Entwicklern von "Operation Flashpoint: Dragon Rising" versauten Abstürze vor ein oder zwei Jahren sogar die ganze Präsentation), aber vielleicht bekommt EA das Problem ja noch in den Griff. Soweit unser erster Eindruck aus Köln.

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18.08.2011 15:24 ezzemm ist offline E-Mail an ezzemm senden Homepage von ezzemm Beiträge von ezzemm suchen

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Infos zum BF3 Spotting.
http://forums.electronicarts.co.uk/battl...ero-mordor.html

Zitat:
So, a soldier in direct Line of Sight that is spotted will have a 3d red marker. If he moves behind cover or concealment, including vegetation, the 3d red marker will disappear. He will always be on the minimap. Vehicles are always fully 3D spotted, and LOS does not apply since they are larger more important targets with less threats (and it plain did not work to have jets flying around who couldn't see the tank you spotted for him to take out).

This lets you essentially "nudge" your buddy to tell him about a target, or point out a sniper on a hill you see but cannot engage (with your shotgun for example). But it prevents players from using 3D spotting as a wall hack.

Additionally, the primary motivator for the change is that 3D spots that you cannot see are not threats. We noticed that players would focus on 3D spots over everything else, meaning they would ignore people in line of sight. It's far less confusing when the 3D spot on a soldier can only be seen if you can see the soldier


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19.08.2011 07:06 ezzemm ist offline E-Mail an ezzemm senden Homepage von ezzemm Beiträge von ezzemm suchen

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3D-Spotting, Mapvergleich, Serverbrowser, Team Deathmatch
http://www.bf-games.net/readnews/10250/b...deathmatch.html


Die Gamescom ist voll im Gange und wie zu erwarten gibt es eine wahre Flut von Nachrichten zu Battlefield 3. Viele davon beinhalten valide Informationen, viele jedoch auch Interpretation der Spielerlebnisse. Die Entwickler sahen sich deshalb gleich mehrfach gezwungen, bestimmte Punkte klarzustellen. Wichtige Informationen gibt es zum Thema 3D-Spotting, zum Serverbrowser und Team Deathmatch. Dazu hat ein Spieler aus dem Forum von Reddit einen Vergleich der beiden Maps Harvest Day aus Bad Company 2 und Caspian Border aus Battlefield 3 erstellt. Dieser ist jedoch mit Vorsicht zu genießen. Deshalb erst einmal zu den neuen Fakten.

3D-Spotting komplett überarbeitet
Die wohl wichtigste Nachricht betrifft das 3D-Spotting, das sich in Battlefield 3 gegenüber Bad Company 2 deutlich verändert hat. Wie Modding-König Elxx, der inzwischen für DICE arbeitet, im Forum von Reddit klargestellt hat, wird der 3D-Marker über den Köpfen – der übrigens deutlich kleiner geworden ist – nur noch angezeigt, solange Sichtkontakt besteht. Nur auf der Minimap ist der gegnerische Spieler dann noch zu sehen. DICE verspricht sich von dem Eingriff eine Verbesserung im Bereich des Gameplays, die Random-Kills durch den Beschuss der Marker aus der Deckung heraus verhindern soll.

Serverbrowser nur über Battlelog
Die zweite Breaking News betrifft den Serverbrowser, den DICE für die Konsolen bestätigt hat. So groß die Freude über diese Funktion für Playstation und Xbox ist, so groß war gestern die Aufregung über eine Nachricht von Gameplay-Designer Alan Kertz bei Twitter. Demnach steht der Serverbrowser auf dem PC nicht ingame zur Verfügung, sondern nur im Battlelog. Laut Kertz bedeutet das, für einen Wechsel des Servers muss das Spiel geschlossen und neu gestartet werden. Der Neustart soll dabei sehr schnell erfolgen, dennoch ist diese Neuerung unter Spielern nicht unumstritten.

Team Deathmatch mit 24 Spielern
Eine weitere Info von Kertz betrifft den Spielmodus Team Deathmatch, der auf der Messe im Modu 4on4 spielbar ist. Wie einem Beitrag bei EAUK zu entnehmen ist, handelt es sich dabei um ein spezielles Setup für die Gamescom. Im fertigen Spiel wird die Ballerei mit bis zu 24 Spielern möglich sein. Theoretisch wären auf dem PC sogar noch ein paar mehr möglich gewesen, allerdings wurde zu Gunsten des Gameplays ein Limit gesetzt. Kertz macht zudem noch einmal klar, dass es im Team Deathmatch keine Fahrzeuge geben wird.

Dronen für Scharfschütze und Ingenieur
Weitere Informationen betreffen den im letzten Multiplayer-Trailer zu Caspian Border gezeigten Roboter. Dieser wird in Battlefield 3 von der Klasse des Ingenieur gesteuert und kann zu verschiedenen Zwecken genutzt werden. Wie Entwickler Kertz auf die Frage eines Spieler bestätigt, können mit dem Arbeitsgerät Fahrzeuge repariert und MCOMs scharf gemacht werden. Neben dem Roboter wird es im Spiel zudem eine Drohne wie in BFBC2 geben, die der Scharfschütze einsetzen kann um Gegner zu spotten. Zu sehen ist der Einsatz der Drohne ebenfalls im Trailer als kurze Sequenz nach dem Fail des Roboters.

Bewegungssensoren für den Scharfschützen
Die letzte News zum Thema Klassen betrifft ebenfalls die Scharschützenklasse. Diese wird laut Kertz über Bewegungssensoren verfügen, die von Spielern auf der Karte platziert werden müssen und nicht wie die Motion Balls in Bad Company 2 geworfen werden können. Pro Spieler kann immer nur ein Sensor platziert werden. Gegnerische Spieler können diese Sensoren sowohl zerstören, als auch durch Kriechen überwinden ohne sie auszulösen.

Mapvergleich: Harvest vs. Caspian Border
Das letzte Webfundstück betrifft die Größe der Maps, die nach der Präsentation von Caspian Border ebenfalls wieder intensiv diskutiert wird. Um einen ungefähren Vergleich zu erhalten, hat ein Spieler im Forum von Reddit nun die Mapübersichten von Harvest (Bad Company 2) und Caspian Border übereinander gelegt. Gesetzt den Fall, dass der Maßstab der beiden Grafiken gleich ist, hat Caspian Border fast die doppelte Fläche. Wir werden den Vergleich deshalb ausdrucken versuchen auf der Gamescom einen Kommentar der Entwickler zu erhalten. Soweit unsere Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse.

ezzemm hat diese Bilder (verkleinerte Versionen) angehängt:
10250_1.jpg 10250_2.jpg



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19.08.2011 10:33 ezzemm ist offline E-Mail an ezzemm senden Homepage von ezzemm Beiträge von ezzemm suchen

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Battlefield 3 - Multiplayer-Modus angespielt
http://www.gamersglobal.de/news/41121/gc...odus-angespielt


Nachdem wir auf der Gamescom bereits den neu angekündigten Koop-Modus auf der Playstation 3 anspielen konnten (zu unserem Bericht), nutzen wir auch die Möglichkeit einen Blick auf das Herzstück von Battlefield 3 zu werfen, den Multiplayer-Modus. Auf dem PC ging es mit 31 Mitspielern auf der neu vorgestellten Karte "Caspian Border", nach einer kurzen Einweisung durch zwei Entwickler von DICE, direkt zum wesentlichen Teil der Präsentation. Insgesamt standen 64 PCs bereit, die Spieler im klassischen Battlefield-Spielmodus Conquest auf das Schlachtfeld zu werfen.

Klassen-Auswahl 1.0

Ihr kämpft dabei entweder auf Seiten der US-Armee oder schlagt euch im Kampf um die fünf Flaggenpunkte auf die Seite der russischen Spezialkräfte. Nach der Wahl der Fraktion könnt ihr euch für eine der vier Klassen entscheiden. Zur Auswahl steht neben Assault, der die Fähigkeiten des Sanitäters übernimmt und gefallene Kameraden wiederbelebt oder Medipacks verteilt, sowie Engineer, der mit Raketenwerfer und Werkzeug in die Schlacht zieht, auch der Support-Soldat. Bei letzterem müsst ihr mit schweren, aber unpräzisen Waffen vorliebnehmen. Den Abschluss bildet ganz klassisch der Sniper, der sich vornehmlich einige Meter vor der Schlachtlinie bewegt und seine Feinde mit seinem Präzisionsgewehr ausschaltet und mit einer Drohne ausspioniert.

Sollte euch die Standardausrüstung der Soldaten nicht zusagen, so könnt ihr die Waffen und Gadgets mit einem einfach Klick austauschen oder modifizieren. So lässt sich euer Gewehr beispielsweise mit einem Rotpunktvisier ausstatten, das euch das Zielen im Gegensatz zu Kimme und Korn wesentlich erleichtert. Und auch Fahrzeuge lassen sich, wie bereits aus Bad Company 2 bekannt, leicht verändern. Euer Panzer erhält etwa Extra-Panzerung oder ein zusätzliches Geschütz, mit dem ihr als Fahrer gegnerischen Fußsoldaten das Leben schwer machen könnt.

Schlachtgefühl 1.5

Sobald alles nach euren Wünschen konfiguriert ist, geht es über einen einfachen Klick direkt auf das Schlachtfeld. Zuvor habt ihr jedoch die Qual der Wahl des Spawnpunktes. Zur Auswahl stehen dabei euer Hauptquartier, das im Fall von Caspian Border nicht eingenommen werden kann, die eroberten Flaggenpunkte sowie eure Squadmitglieder. Nach der Auswahl folgt das Absetzen auf der Karte und dort stellt sich sofort das bekannte "Battlefield-Gefühl" ein. Aus einem Fuhrpark von Panzern und kleinen Jeeps könnt ihr euch euren Favoriten aussuchen und damit zu einem der fünf Flaggenpunkte aufbrechen. Die Steuerung sowohl zu Fuß als auch im Fahrzeug geht einfach von der Hand und sollte für jeden Spieler, der bereits einen Shooter gespielt hat, kein Problem darstellen. Lediglich die Kollisionsabfrage reagiert in der aktuellen Version des Spiels etwas übereifrig. Wir bleiben mit unserem Panzer etwa an einem Zaun oder Spielern aus dem eigenen Team hängen. Die Entwickler betonen jedoch mehrmals, dass dies lediglich an der noch sehr frühen Version des Spiels liegt und im fertigen Spiel selbstverständlich nicht mehr auftritt.

Währenddessen werden wie gewohnt die ersten beiden Flaggenpunkte von beiden Parteien recht schnell eingenommen, sodass sich die Schlacht vorerst auf eine verlassene Maut-Station konzentriert. In den verlassenen Gebäuden treffen die Fußsoldaten aufeinander und verschanzen sich vor den anrollenden Panzern, um die Flagge für ihre Seite einzunehmen. Der Fortschritt wird dabei in Form eines Kreises mittig auf dem Bildschirm eingeblendet. Zusätzlich signalisiert ein Klick-Geräusch wie schnell der Punkt eingenommen wird. Je mehr Spieler aus dem eigenen Team bei der Eroberung mithelfen, desto schneller wird die Mautstation eingenommen.

Destruction 2.0

An der Mautstation wird ebenfalls schnell deutlich, was Entwickler DICE mit Destruction 2.0 meint. Die verlassenen Betonbauten verlieren nach Panzer- und Raketenbeschuss relativ schnell die Deckungsmöglichkeit für den gemeinen Fußsoldaten, der sich darauf notgedrungen wieder nach Draußen begibt und dort schnell zum Ziel des Feindes wird. Die Zerstörungsorgie hat jedoch auch ihre Grenzen. Die eigentliche Mautstation und der Tanklaster neben ihr sind für unseren Panzer eine Nummer zu groß. Ob das an der frühen Alpha-Version lag oder gewollt ist, konnte uns das Standpersonal nicht beantworten. Die Entwickler waren derweil leider wieder zur nebenan stattfindenden Präsentation verschwunden. Zumindest am Tanklaster dürfte sich unser Panzer in der finalen Version nicht mehr die Zähne ausbeißen, war es doch bereits im Vorgänger möglich, diese mit einem gewaltigen Knall zu zerstören.

Nach erfolgreicher Eroberung verlagert sich das Kampfgeschehen nach einem kurzen Intermezzo in einer Funkstation an eine Tankstelle. Und schon offenbart sich die nächste große Neuerung von Battlefield 3: die ersten Jets donnern über uns hinweg. Nach einem dunklen Grollen und einer Ladung Blei aus eben jenen Flugzeugen beschließen wir, uns selbst hinter den Steuerknüppel zu setzen. Musstet ihr in den Vorgängern zu den schwer bewaffneten Flugzeugen laufen, könnt ihr nun auch direkt im Jet spawnen. Nach ein paar Flugrunden über der Karte und einem missglückten "Landeversuch" stellen wir fest, dass die Steuerung mit der Tastatur doch ihre Tücken hat und beschließen uns vorerst wieder zu Fuß ins Getümmel zu stürzen.

Battlefield 3.0

Wir setzen unseren Kampf mit dem Engineer fort. Die Kameraden würden uns wohl gebührend feiern, schließlich haben wir gerade den anrückenden Panzer in seine Einzelteile zerlegt und den Feindangriff so erheblich geschwächt. Leider sind alle 31 anderen Mitspieler so sehr in die Schlacht vertieft, dass keiner die Zeit dafür findet. Aber wir wollen es ihnen nicht verübeln, schließlich haben DICE und EA mit dem Multiplayer-Modus ein ganz heißes Eisen im Feuer. Modern Warfare 3 sollte sich diesen Herbst warm anziehen.

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Team Deatmatch, PunkBuster, RCON-Tools
http://www.bf-games.net/readnews/10253/b...rcon_tools.html


Auf der Gamescom wird es langsam voll und Team BF-Games.net ist fast vollständig vor Ort, um euch über die neuesten Infos zu Battlefield 3 zu informieren. Vor etwas mehr als einer Stunde hatten wir die Gelegenheit Community Manager Daniel Matros aka zh1nt0 beim Spielen des Modus Team Deathmatch auf der Karte Operation Métro zuzuschauen und danach einige Fragen zum Spiel zu stellen. Dabei herausgekommen ist eine interessante Liste an Details, die wir euch der Einfachheit halber als Liste von Stichpunkten präsentieren. Um 12 Uhr geht es nämlich direkt weiter: dann werden wir selbst eine Runde Team Deathmatch spielen. Für alle, die noch auf dem Weg zur Messe sind: bereits um zehn Uhr betrug die Wartezeit am Battlefield-3-Stand acht Stunden. Wer keinen Fast-Path mitbringt, hat jetzt wohl kaum noch Chancen.

Bald Blog-Post von Mikael Kalms zu RCON-Tools
Bevor wir zur Übersicht kommen, möchten wir uns einem Thema besonders widmen: den Serverfiles. Public Serverfiles wird es nicht geben. Das wurde während der Fragestunde noch einmal deutlich herausgestellt. Dafür jedoch Unterstützung für das AntiCheat-Tool PunkBuster. Mitglieder von AntiCheat-Communities wie GGC sind hier bereits in engem Austausch mit den Entwicklern, um Themen wie die Anzeige von Screenshots zu klären. Wir erinnern uns: bei Bad Company 2 sind viele Aufnahmen schwarz. Die dritte und letzte Info betrifft RCON-Tools, die dieses Mal offenbar nicht erst nach dem Start des Spiels in die Entwicklung. Wie zh1nt0 angekündigt hat, wird es zu diesem Thema in Kürze einen Blogbeitrag von Mikael Kalms geben. Wir sind gespannt und halten euch auf dem Laufenden.

Punkbustersupport inkl. funktionierender Screenshots (in Arbeit)
Enge Zusammenarbeit mit Even Balance
Squad Menu auf der Messeversion ist noch nicht final
Team Deathmatch kommt für alle angekündigte 9 Maps
Max. 12 vs 12 im TDM
Im TDM dieselben Klassen und Customizations wie in den anderen Modi
Funktionales Ingamemenu mit Scoreboard, Squadmenu, Suicide, Optionen usw.
24 Spieler Maps auf Konsole sind skaliert
Keine dynamische Anpassung der Mapgröße an Spielerzahl
Keine public Serverfiles, Grund ist DICE Anticheat-Strategie
Ingamemessagefunktion für Freunde in der Freundesliste
Noch keine neuen Infos bezgl. des Battlerecorders
Verbleibende Ticket werden in der finalen Version am Ende der Runde angezeigt
Autobalancing wird ähnlich wie in BC2
Noch keine neuen Infos zur Zahl der Vorbestellungen
Bezgl. Origin und der Zahl der Soldaten ist noch keine finale Entscheidung gefallen
Splitscreen auf Konsolen ist wegen der limitierten Hardware nicht machbar

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22.08.2011 11:52 ezzemm ist offline E-Mail an ezzemm senden Homepage von ezzemm Beiträge von ezzemm suchen

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Mit dem Squad im Conquest-Modus unterwegs
http://www.bf-games.net/readnews/10254/b..._unterwegs.html


Wir haben es geschafft: trotz der schieren Masse an Besuchern konnten wir eine Flagge am Messestand von Battlefield 3 erobern und mit unserem Vier-Mann-Squad schlussendlich die Mainbase einnehmen. Dort erwarteten uns 64 Rechner, von denen wir zwei in Beschlag genommen und den Conquest-Modus gespielt haben. Dabei haben wir allgemeine Eindrücke vom Spiel gesammelt und den einen oder anderen Aspekt notiert. Diese Aspekte veröffentlichen wir jetzt, im Laufe des Wochenendes folgt dann noch eine Einzelkritik, in der jedes Teammitglied Battlefield 3 aus seiner Sicht beschreibt.

Caspian Border. Anschauen ist nicht Anspielen
Heiß diskutiert wurde in den letzten Tagen die Größe der Map Caspian Border, die wir heute zu Fuß, im Jet und im Heli selbst unter die Lupe nehmen konnten. Dabei hat sich gezeigt, dass Anschauen nicht gleich Anspielen ist. Die Karte ist wirklich weitläufig und bietet mit den zahlreichen Fahrzeugen, den Helikoptern und den Jets klassisches Stein-Schere-Papier-Gameplay. Ob die Karte nun wirklich kleiner oder größer ist als eine vergleichbare BF2-Map sei einmal dahingestellt. Fakt ist jedoch, dass viel Raum vorhanden ist. Die Map ist auf keinen Fall zu klein, zu eng oder zu schlauchartig. Eine Aussage zum Gameplay ist uns angesichts der kurzen Spielzeit von 15 Minuten nicht möglich.

Hardfacts: Details aus der Multi-Player-Session
Was bleibt sind einige Details, die uns bei den Experimenten mit den Vehikeln aufgefallen sind. Diese haben wir der Einfachheit halber in einer Liste zusammengefasst. Ausführliches und vor allem sehr subjektives Feedback gibt es – wie eingangs erwähnt – im Laufe des Wochenendes. Soweit der nächste Bericht von der Messe.

HUD: Im Panzer wird die Ausrichtung des MGs zur Hauptkanone angezeigt. .
HUD: Im Panzer Range to Target Anzeige für die Hauptkanone unterhalb des Fadenkreuzes.
HUD: Im Panzer (großes) Fadenkreuz in der Verfolgeransicht (Fahrer).
HUD: Wärmebildkamera für den Gunner des Helis (Rechtsklick).
Minimap: Drei Zoomstufen, bisher keine Komplettansicht, sondern nur Vergrößerung des Ausschnitts (wie in Bad Company 2).
Selbsteliminierung: Beim Betätigen der Funktion am Fallschirm war ein „Thumbs Up“ des Playermodells zu sehen.
Growler ITV: Beim Fahren durchs Gelände klappt die Frontscheibe rauf und runter.
Jets wirken stellenweise etwas träge. Wir haben zweimal einen gegnerischen Jet mit der Super Cobra (1x Gunner, 1x Pilot) abgeschossen.
Eindruck: Kill-Assist-Punkte = Prozent des verursachten Schadens. Fakt: Kill-Assist-Punkte sind unterschiedlich hoch.

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22.08.2011 11:53 ezzemm ist offline E-Mail an ezzemm senden Homepage von ezzemm Beiträge von ezzemm suchen

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Battlefield 3: Eindrücke, Facts
http://www.bfcom.org/content/466-battlef...eues-video.html



In den letzten Tagen war es Newstechnisch wieder relativ ruhig bei BFcom.org. Dafür war die BFcom-Staff fleissig auf der Gamescom unterwegs und hat alle möglichen Informationen rund um Battlefield 3 für euch zusammengetragen. Freut euch auf eine große, informative News, mit Previews einzelner Mitarbeiter von BF3.
Some Facts

Die Gamescom 2011 ist wohl DAS Highlight für alle Battlefield Fans vor dem Release von Battlefield 3. Natürlich war auch die BFcom.org STAFF exklusiv vor Ort um Eindrücke zu sammeln und den erhofften Hit anzuspielen. Anfangen wollen wir mit einigen Fakten und interessante Details die bestätigt wurden und natürlich aus dem Q&A mit Daniel (zh1nt0) Matros.

Augrund des beschränkten Speichers wird es die CommoRose höchstwahrscheinlich nicht auf die Konsolen schaffen. Laut zh1nt0 würde DICE lieber auf dieses als auf andere Features verzichten.
Die CommoRose für den PC wird kommen, allerdings feilt DICE noch am Design
Das 3D Spotting wird nur noch aktiv sein, solange Sichtkontakt mit der Zielperson besteht
Im Coop-Modus können Waffen für den Multiplayer freigespielt werden
Flugzeuge werden im Coop-Modus ebenfalls verfügbar sein
Team-Deathmatch wird maximal mit 24 Spielern möglich sein
Der EOD-Bot, das kleine, ferngesteuerte Kettenfahrzeug mit dem Greifarm, ist in der Lage MCOMS zu aktivieren und zu deaktivieren als auch Fahrzeuge zu reparieren
Recons werden Bewegungssensoren platzieren können, die Gegner spotten
Das EKG neben der Healthanzeige hat bisher keine tiefere Bedeutung.
Conquest Maps werden in zwei verschiedenen Größen spielbar sein: klein 32 (maximale Größe für Konsolen) und groß 64 für PC
es gibt keine neuen Informationen zum Battlerecorder
das Physical Warfare Pack wird nur 30 Tage exklusiv bleiben. Danach sind die Inhalte für alle gratis verfügbar
wen es interessiert wie hoch mit dem Heli oder Jet geflogen werden kann: in der Alpha ist der Himmel grenzenlos.
Thema Modtools: weg von der Begründung, dass diese zu kompliziert seien, wurde nun gesagt, dass eine Veröffentlichung der Serverfiles die Entwicklung von Cheats um einiges vereinfachen würde.
Battlelog wird als Serverbrowser für Battlefield 3 dienen. Den Grund hierfür kann man in einem 3 teiligen Tweet von Alan Kertz nachlesen: Why Battlelog in a browser? Battlelog let's you check your stats, your friends, your feed from Any Where. Work, the toilet, the pub... Battlelog on the web also makes it easier for us to support you the players. We can build a better Server Browser on Battlelog. Finally, you can use all the features of Battlelog while playing via alt-tab. So you can check stats or browse servers in play (unlike BC2).

Auf der GamesCom wurden 3 verschiedene Spielmodi angeboten. 2 davon öffentlich für alle und einer für ausgewählte Leute in der EA Community Lounge. Die beiden öffentlichen waren 32v32 Conquest auf Caspian Border und der Coop-Modus auf der PS3. In der EA Lounge wurde dann 4v4 Team Death Match gespielt, welches im letzten Abschnitt von Operation Métro statt fand.


Eindrücke

Bisch:
In meinen Augen macht Battlefield 3 schon einen recht guten Eindruck. Die Grafik beim Conquest war natürlich nicht das, was man aus der fertigen Version wird herausholen können. Der angespielte Build war leider etwas instabil, daher ist die Entscheidung, die Grafik nicht auf "volle Möhre" zu stellen, überaus vertretbar. Nichts desto trotz war BF3 schön anzusehen. Vom Sound hat man da eher nicht viel mitbekommen. Die Ausrüstung war top, gar keine Frage, aber die externe Soundkulisse war alles andere als rücksichtsvoll. Die gespielte Map, Caspian Border, scheint wirklich groß zu sein. Der Ausschnitt der Minimap ist es jedoch nicht. Ein Druck auf [M] zeigte hierbei eine größere Verion des Kartenauschnittes, jedoch nicht mehr von der Karte an sich. Auch im Spawnmenü fehlte auf der Übersichtskarte ein wichtiges Detail: die Flaggenpunkte. Nach ein paar Minuten wusste ich dann aber doch, wie ich zumindest zwischen zwei Punkten hin und her laufen konnte. Wenn sich an der Minimap noch etwas ändert und die CommoRose sinnvoll implementiert wird, wird Battlefield 3 ein sehr guter Titel, der jedoch einen gewissen Grad an Einarbeitung fordert.

Gealany:
Wenn ich ehrlich bin, waren meine Erwartungen nicht sonderlich groß, als ich mit meinem VIP-Pass an den wartenden Massen vorbei in den Vorführungsraum von Battlefield 3 geführt wurde. Die Erwartungen wurden auch nicht gerade gesteigert als man uns erstmal den ca. 4 Monate alten 12 Minuten Fault Line-Trailer zeigte, was gefühlt, alle mit einem lauten "Oh no" quitierten.
Als es dann aber hieß, dass es nun endlich losginge und wir 15 Minuten Spielzeit bekämen, wurde die Hände doch etwas schwitzig.
Vorneweg möchte ich noch sagen, dass ich leider nicht allzuviel Spielzeit von den 15 Minuten hatte. 4 Abstürze und zahlreiche heftige Lags trotz LAN-Modus nagten etwas an meinen Nerven und führten leider dazu, dass ich nicht allzuviel ausprobieren konnte.
Trotzdem fällt mein Fazit sehr positiv aus. Nach dem ersten Spawnen hinter der Front, konnte ich erstmals die wirklich gute Grafik der Map begutachten. Schöner Himmel, satte Farben und große Weitsicht ergeben ein sehr stimmiges Schlachtfeld. Als mich dann auch noch die ersten Fahr- und Flugzeuge passierten, hatte ich sofort das Gefühl in einem richtigen Battlefield angekommen zu sein.
Auch das fahren in einem Tank oder einem der Buggys war wirklich unterhaltsam. Schon alleine das umschalten der Hauptkanone im Tank auf Wärmebild-Kamera, gab ein riesigen Atmosphäreplus, obwohl ich da noch keinen Schuss abgegeben hatte.
Auch wenn ich jetzt nicht, aufgrund der technischen Problem, großartig auf das Gameplay und die Waffenphysik eingehen kann, würde ich sagen, dass BF3 ein tolles, wenn nicht sogar großartiges Spiel wird.
Sicherlich gibt es hier und da ein paar kleine Designmängel, die hoffentlich noch verbessert werden. So taugt die Minimap in meinen Augen nur sehr wenig, da man an dieser nur sehr wenig ablesen kann. Leider war auf der GC-Version von BF3 auch noch nichts von erweiterten Commanderfunktionen für den Squadleader zu sehen. Zu hoffen bleibt ebenfalls, dass nicht alle CQ-Maps die Flaggenpunkte so dicht beieinander haben.
Alles in allem bin ich sehr positiv gestimmt. Die kleinen Makel und da vertraue ich DICE, werden sicherlich noch ausgebessert werden. Schon in der jetztigen Alpha-Phase macht das Spiel riesigen Spass und wird sicherlich der erhoffte Knaller, auf den wir uns alle freuen.

MorpheusX:
Neben dem Conquest-Modus am Main-Booth von BF3 konnte unsere Staff auch den neuen Team-Deathmatch Modus antesten.
Gespielt wurde die Karte Operation Metro, die auch aus der Alpha Trial bekannt ist. Da diese Spielmodus nicht öffentlich zugänglich war, sondern nur wenigen Mitgliedern der BF-Communities zugänglich gemacht wurden, konnten wir den Modus nur mit 8 von maximal 24 Spielern testen, was an dem Spielerlebnis aber nicht viel änderte.
Ziel des Team Deathmatches ist es, die Gegner möglichst oft auszuschalten, wodurch das eigene Team Punkte erhält. Das Team, dass zuerst eine bestimmte Punkteanzahl erreicht, oder nach Ablauf einer festgelegten Zeitspanne die meisten Punkte hat, gewinnt.
Als Spielfeld für Team Deathmatch auf Operation Metro dient der letzte Abschnitt der Rush-Map, bei dem sich das Kampfgeschehen von der U-Bahn wieder auf die Straßen von Paris verlagert. Zwischen Häusern, die größtenteils auch begehbar und zerstörbar sind, finden die Schlachten zwischen den beiden Teams statt. Die Spawnpunkte werden wieder - ähnlich wie beim Squad Deathmatch bei Bad Company 2 - zufällig ausgewählt, so dass es leicht vorkommen kann, dass ein Gegner, den man eben noch erledigt hat, hinter dem eigenen Rücken spawned, um sich die Dogtags seines Killers zu schnappen.
Alles in allem machte der TDM-Modus einen ganz guten Eindruck auf uns, da er einen schnellen und intensiven Infantry-only Kampf liefern kann. Die fehlenden MCOMs oder Flaggen nehmen dem Spielmodus zwar etwas die taktischen Sammelpunkte, für ein paar Runden zwischendurch ist der Modus aber definitiv geeignet. Auch die Maximalspielerzahl von 24 scheint uns angemessen, da die Größe des Kampfabschnittes kaum mehr Spieler zulassen würde, ohne ein andauerndes Spawnkilling hervorzurufen.

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22.08.2011 13:10 ezzemm ist offline E-Mail an ezzemm senden Homepage von ezzemm Beiträge von ezzemm suchen

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Hands On zu Battlefield 3 für PC
Quelle: http://www.eurogamer.de/articles/2011-08...nds-on-vorschau


Battlefield 3 war DAS Thema der Messe. Erst der fantastische 64-Spieler-Conquest-Trailer samt Anspielmöglichkeit, dann der best of gamescom award und abschließend nun unser Eurogamer Award. Eigentlich müsste damit den letzten Zweiflern klar werden: Battlefield 3 wird großartig. Doch auf der gamescom gab es auch ein paar enttäuschte Stimmen. Der gleichzeitig gezeigte Playstation-3-Koop-Modus machte zwar spielerisch praktisch nichts falsch, konnte aber natürlich die technische Brillanz der PC-Vorlage nicht ganz erreichen.

Mein eigener Eindruck war aber trotzdem positiv. Klar, wenn es um Texturen, Details und Beleuchtung geht, hat die PC Version die Nase vorn, doch das gelungene Art-Design und vor allem die erstklassigen Animationen machen dieses Manko locker wieder wett.

Unterm Strich ist die Konsolen-Fassung optisch mindestens auf einer Ebene mit Modern Warfare 3, vielleicht sogar etwas moderner und vor allem technisch ambitionierter. Schließlich kann man hier, genau wie auf dem PC, nicht nur die halbe Umgebung zerlegen, sondern auch mit schweren Waffen punktgenaue Löcher in Deckung schießen. Das erhöht deutlich die Schlachtfeldatmosphäre und macht das Spielgeschehen realistischer.

Inhaltlich wird eine Art Spec-Ops-Modus geboten, nur dass die einzelnen Aufträge als Ganzes eine Koop-Kampagne mit sechs Maps und ca. drei bis vier Stunden Laufzeit ergeben. Angelehnt an Kommando-Aktionen im Irak, zieht ihr gemeinsam mit einem Freund durch das vom Krieg zerrüttete Land, befreit Geiseln, stürmt feindliche Stellungen und evakuiert Zivilisten. Ob man auch gemeinsam in einem Hubschrauber beziehungsweise in einem Panzer sitzt, wollten uns die Entwickler nicht verraten. Stattdessen schickten sie uns los, mitten in der Nacht einen Überläufer zu befreien, der den amerikanischen Soldaten wichtige Informationen über die gegnerischen Truppenbewegungen verraten möchte.

Nachdem wir von einem Jeep abgesetzt wurden, ging es erst einmal in den Häuserkampf. Wie schon im Multiplayer begeistern auch hier die Umsetzung der Bewegungen und das realistisch anmutende Gunplay. Man hat schlicht das Gefühl, sich mit einem richtigen Körper durch die Landschaft zu bewegen, anstatt mit ein paar Pixeln und einer schwebenden Waffe. Und auch beim Schießen ist der Titel meilenweit von den Moorhuhn-Ballereien der Konkurrenz entfernt. Der Rückstoß der Waffen, das leichte Schwanken beim Zielen, ohne das darunter das Spielgefühl leidet, und die Umsetzung der Trefferanimationen sind in dieser Form einfach einmalig. Dagegen sieht die Konkurrenz echt alt aus.

Inhaltlich gibt es dagegen keine großen Überraschungen. Bei der Erstürmung des Gebäudes öffnet ihr langsam Türen, ballert erst mit der schallgedämpften Pistole und später mit dem Sturmgewehr um euch. Anfangs sind die Kämpfe noch recht einfach. Ihr tastet euch langsam durch das Wohngebäude, koordiniert dabei euer Vorgehen mit eurem Kollegen, markiert, welche Wache ihr zuerst erledigt, und kommt so recht zügig voran. Die langsame Spielgeschwindigkeit erhöht hier klar die Spannung und konterkariert die spätere Dauer-Action.

In einer heruntergekommenen Wohnung erledigt ihr erst die Bewacher und führt anschließend den Überläufer aus dem Gebäude. Gemeinsam mit dem Konvoi geht es dann in Richtung Abholpunkt. Natürlich überlassen euch die Aufständigen den Informanten nicht kampflos. Ein brutaler Häuserkampf entbrennt, bei dem ihr von einem Hinterhalt in den nächsten geratet.

Die Feinde haben sich dabei auf Dächern und in den zerstörten Gebäuden verbarrikadiert. Wenn ihr nicht immer wieder Deckung sucht, werdet ihr schnell von den Heckenschützen verwundet und müsst dann warten, bis euch euer Partner wieder auf die Beine hilft. Während ihr herumkriecht, könnt ihr weiter mit der Pistole auf die Gegner schießen. Stirbt dann auch euer Kollege, müsst ihr am letzten Rücksetzpunkt wieder von vorne beginnen.

Der Schwierigkeitsgrad steigt dabei kontinuierlich an. Anfangs bieten euch die Gegner nur wenig Gegenwehr. Dank der Infrarot-Optik eures Sturmgewehrs könnt ihr die Angreifer auch in dunklen Fensteröffnungen ausmachen und ausschalten. Gleichzeitig müsst ihr aber auch den Überläufer und den Konvoi am Leben halten. Besonders RPG-Treffer fügen den Humvees massiven Schaden zu, wer hier nicht schnell reagiert, kann nur noch Metallschrott zusammenkratzen.

Nach ungefähr zwei Dritteln der Strecke gelang es dann den Aufständigen, uns auf einem großen Platz den entscheidenden Schlag zu versetzen. Nachdem ich von einem Scharfschützen erledigt wurde, musste auch mein Partner bei seinem Wiederbelebungsversuch ins Gras beißen. Für einen weiteren Anlauf blieb dann keine Zeit mehr. Schade, wir hatten nämlich jede Menge Spaß. Taktisch, anspruchsvoll und abwechslungsreich. So, muss ein Koop-Modus aussehen.

Nach diesem Ausflug in Story-Gefilde ging es dann in Richtung Mehrspieler-Demo. Auf der gewaltigen Karte Caspian Border ermöglichte das gamescom-Setup 64 Spielern einen Ausblick auf den Conquest-Modus mit all seinen Waffen, Fahrzeugen und taktischen Möglichkeiten. Leider sorgten bei unserer ersten Spielsession Überhitzung und ein überforderter Router für Lags. Mit neuer Hardware lief das Ganze aber dann am zweiten Tag flüssig und wir konnten uns ohne Probleme in den Wahnsinn stürzen.

Ein nettes Feature hat Battlefield 3 dabei von Homefront übernommen. Wenn ein Flugzeug zur Verfügung steht, könnt ihr direkt in ihm spawnen. Hubschrauber und Fahrzeuge werden dagegen normal am Startpunkt abgeholt. Zu Fuß solltet ihr anfangs lieber nicht unterwegs sein, bei der Größe der Karte seid ihr locker ein paar Minuten unterwegs, bevor ihr überhaupt nur in die Nähe der Flaggenpunkte kommt. Sonst hat sich wenig im Vergleich zu Battlefield 2 geändert. Es gibt sogar einen Flugabwehrpanzer, um Hubschrauber und die schicken, neuen Jäger herunterzuholen. Und wie gehabt können die Alternativwaffen, etwa zielsuchende Raketen oder Bord-MGs, nur von einem Schützen gesteuert werden.

Neu ist dagegen der Ausrüstungsbildschirm für Fahrzeuge. Wie bei der Infanterie könnt ihr aus verschiedenen Anbauteilen drei auswählen. Mit dabei sind Rauchgranaten, ein Coaxial-Maschinengewehr, eine Zoom-Funktion oder Extra-Panzerung. Das verleiht dem Fahrzeugkampf mehr Tiefe und ermöglicht ganz unterschiedliche Taktiken.

Am eigentlichen Spielablauf hat sich dagegen wenig geändert. Wie gehabt müsst ihr im Conquest-Modus Flaggenpunkte einnehmen und die Tickets der Gegner auf Null bringen. Es gibt erneut die Squads aus Bad Company 2, aber leider keinen Commander. Speziell auf dieser riesigen Karte habe ich ihn wirklich vermisst. Ich hoffe ja immer noch, dass DICE ihn per DLC in einem Extra-Hardcore-Modus nachliefert.

Optisch war die Karte wieder einmal eine Offenbarung. Weite, grüne Felder, dichte Wälder und überall verteilte Gebäude sorgen für Atmosphäre. Kaum sind dann Jets und Hubschrauber aufgestiegen und man hört aus der Ferne ersten Kanonendonner, verwandelt sich die lauschige Hügellandschaft in ein brennendes Schlachtfeld.

Harte Kämpfe brechen an den Flaggenpunkten aus. Intime Feuergefechte zwischen Infanterie, die Dutzende Leichen hinterlassen, und brutale Fahrzeugschlachten, die Gebäude in Schutt und Asche legen. Die zerstörbare Umgebung sorgt dabei für maximale Bewegungsfreiheit. Kein Zaun und keine Mauer hält euch auf, wenn ihr nicht zumindest mit einem Granatwerfer ausgerüstet seid.

Hügelformationen samt dort platzierten Flaggen brechen dabei das sonst offene Karten-Layout auf und verwandeln die Zugangswege in mit Leichen übersäte Friedhöfe. Überall verteilt findet ihr Panzerabwehr-Raketenwerfer, mit denen ihr selbst massive Angriffe abwehren könnt. Es wird schnell chaotisch, aber das gehört bis zu einem gewissen Punkt einfach zum Conquest-Modus dazu. Viel wichtiger ist aber, dass sofort Battlefield-2-Feeling aufkommt. Die Gefechte fühlen sich einfach größer, brutaler und epischer an als bei Bad Company 2 oder jedem anderen Online-Titel. Oder mit einem Wort: Großartig.

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was die meisten von der Konsolen-Fassung von Battlefield 3 erwarten. Wir reden hier von fünf Jahre alter Hardware. Kein Wunder, dass der Militär-Shooter auf modernen PCs deutlich besser aussieht. Und ja, trotz einiger schwacher Texturen kann das Spiel auf der PS3 dank erstklassiger Animationen und gelungenem Art-Design locker mit der Konkurrenz mithalten. Man darf schließlich nicht vergessen, dass hier das halbe Level-Inventar zerlegbar ist und dafür sieht das Ganze erstklassig aus. Ähnlich gelungen ist der Koop-Modus. Die Zusammenarbeit mit dem Partner klappt hervorragend, der Schwierigkeitsgrad passt und die Spieldynamik wechselt nahezu perfekt zwischen langsamen Schleichabschnitten und brutaler Dauer-Action. Wenn sich so auch der Singleplayer spielt, muss man sich auch in puncto Offline-Qualitäten keine Sorgen machen.

Über jeden Zweifel erhaben ist dagegen schon jetzt der Multiplayer. Solche gigantischen Schlachten gibt es höchstens noch bei MAG und das spielte sich im Vergleich zu Battlefield 3 deutlich konservativer. Was hier an Effekten, Taktik und purem Spielspaß geboten wird, ist einfach atemberaubend. Wenn es DICE gelingt, das Spiel zumindest einigermaßen bugfrei auf den Markt zu werfen und die Server den Ansturm aushalten, ist bei mir der gesamte November für Battlefield 3 geblockt. Da kann fast nichts mehr schief gehen. Schon jetzt ein heißer Anwärter auf das Spiel des Jahres 2011.

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Warum das Battlelog auch Chancen bietet
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Wenn es um Battlefield 3 geht, wird neben der Geschwindigkeit der Jets vor allem ein Thema diskutiert: das Battlelog und der darin enthaltene Serverbrowser. Einige Spieler betrachten diese Neuerung skeptisch, andere sind nach der Alpha bereits hellauf begeistert. Grund genug für uns das Thema noch einmal unter die Lupe zu nehmen und einige Gedanken niederzuschreiben. Denn ein Serverbrowser als Web-Applikation ist nichts grundlegend Schlechtes, wenn auch das eine oder andere Restrisiko bestehen bleibt. Dafür eröffnen sich jedoch auch Chancen für die Community. In einer persönlichen Betrachtung habe ich deshalb aufgeschrieben, was ich als Web-Entwickler vom neuesten Schachzug der Spielentwickler aus Schweden halte.

Kein Ingame-Browser kann eine Lösung sein

Der in meinen Augen wichtigste Punkt - und das sehen offensichtlich noch ein paar mehr Spieler so - ist die Frage nach der Notwendigkeit eines Ingame-Browsers. Und die würde ich grundsätzlich erst einmal verneinen. Ob nach dem Verlassen oder Beenden einer Map ein Ingame-Menü oder eine Website lädt, macht erst einmal keinen Unterschied. Wichtig ist hier vor allem die Performance, auf die ich später noch zu sprechen komme. Es geht erst einmal um Grundsatzfragen und die beantwortet das Battlelog durch die Liste der angekündigten Funktionen. Serverbrowser, Freundes-Liste, Chat, Voice-Over-IP, Squad-Menü, Stats, Newsfeed und vieles mehr. In der Browserversion des Menüs wird – so denn auch alles umgesetzt wird – deutlich mehr geboten als in den Menüs vieler älterer Titel und das stimmt mich - abgesehen vom Online-Zwang erst einmal positiv.

Getrennte Welten: Patches pro Plattform

Einen weiteren Pluspunkt erntet das Konzept in meiner Bewertung im Bereich der Logik. Muss das Battlelog gepatcht werden, bedeutet das nicht automatisch einen Patch für das Spiel. Umgedreht kann das Spiel aktualisiert werden, ohne dass dazu ein Update der Webplattform notwendig ist. Das gilt natürlich nicht, wenn neue Inhalte wie Maps, Fahrzeuge oder Waffen ins Spiel kommen, denn die landen in der Statistik, die ja bekanntlich einen großen Teil der Plattform ausmachen wird. Wie auch immer: das Herauslösen der Menükomponenten aus dem Client eröffnet viele Chancen. Auf die Umsetzung des Konzepts bin ich deshalb mehr als gespannt. Vielleicht hat die Trennung ja sogar eine erhöhte Patch-Frequenz zur Folge.

Greasemonkey & Co. lässt grüßen

Chancen gibt es jedoch nicht nur für die Entwickler, sondern auch für die Spieler selbst. Web-Applikationen haben in Zeiten von Greasemonkey und Co. den großen Charm der Modifizierbarkeit. Ein Beispiel: über ein Userscript können Clans und Communities ihren Mitgliedern die Möglichkeit geben, das Battlelog in einem eigenen Design zu öffnen. Damit nicht genug, sollten sich – zumindest in der Theorie – sogar News- oder Foren-Feeds integrieren lassen. Oder anders gesagt: kreative Köpfe aus der Community haben im Idealfall eine neue Spielwiese. Wer sich selbst ein Bild verschaffen möchte, dem seien mit der Better Watch Page für YouTube und dem Unfriendfinder für Facebook zwei prominente Beispiele für solche Umbauten empfohlen (Firefox und Greasemonkey vorausgesetzt.)

Performance bleibt ein Restrisiko

Bei allem Enthusiasmus über Angebot und Möglichkeiten möchte ich jedoch auch meine Sorgen über mögliche Risiken nicht verschweigen. Aus der Erfahrung mit Webprojekten, deren Startseiten täglich von mehreren Millionen Besuchern aufgerufen werden, kenne ich genügend Faktoren, die zu Lastproblemen führen können. Gerade in den ersten Tagen wird der Ansturm gewaltig sein und angesichts der Marketing- und Werbeschlacht, dürfte die Zahl der Spieler mehrere Millionen betragen. Vielleicht wird hier ja sogar ein zweistelliger Wert erreicht. Diese Masse wird ab der ersten Minute des Verkaufsstarts synchron und mit aller Wucht auf die neue Plattform drängen, die – anders als viele klassischen Webprojekte in dieses Umfangs – nicht nur aus statischen Daten besteht. Angekündigt sind Newsfeeds, ständige Aktualisierungen und Interaktion, für die weit mehr Rechenknechte erforderlich sein dürften als für Websites vergleichbarer Größe. Auf Architektur und Stabilität des Portals bin ich deshalb fast genauso so gespannt, wie auf das Spiel selbst.

RAM, RAM, RAM, oder die Sache mit dem Browser

Auf der Liste der offenen Punkte steht auf meinem Zettel neben der Stabilität noch die Frage nach dem Speicher. Viele Spieler sind in Sorge, dass die Browser-Session im Hintergrund zu viel Arbeitsspeicher belegt und damit Leistung kostet. Denn schließlich belegt ein voll gepluggter Feuerfuchs selbst mit einem Tab leicht 150 bis 200 MB. Wenn im Hintergrund dazu noch fleißig Daten aktualisiert werden, dürfte dieser Wert sogar noch steigen. Eine mögliche Option wäre das Schließen des Browsers beim Start des Spiels, die nach unseren Infos sogar als Option vorhanden sein wird. Wenn ich ehrlich bin ist das jedoch keine Alternative. Wenn ich mit Alt-Tab direkt zu Serverbrowser und Battlefield wechseln kann, will ich diese neue Funktion auch nutzen. Ich werde mich überraschen lassen, setze jedoch auch hier auf die Community. Wie schon beim FOV-Vergleich für BFBC2 wird die Community sicherlich auch hier Messen und Vergleichen.

Die Spannung steigt

Um nicht gleich den nächsten Mimimi-Award verliehen zu bekommen, möchte ich abschließend eine Sache klarstellen: über das Backend und vor allem die Programmierung der Plattform weiß ich so gut wie nichts. Sollte Elxx seine Finger im Spiel haben, bin ich jedoch bester Hoffnung. Der Mann hat nämlich wirklich Ahnung. Die spannendsten Fragen lauten deshalb für mich, wie groß das Backend ist, wie viele Daten wirklich voll dynamisch ausgespielt werden, wie gut die Caching-Logiken sind und in wie weit die Alpha als Grundlage für Berechnung der Last getaugt hat. Sehen werden wir es spätestens kommenden Monat, wenn in der offenen Beta mehrere Zehn- wenn nicht Hunderttausende Spieler parallel auf das Battlelog zugreifen. Und schon alleine deshalb bin ich so gespannt auf den Start. Solange lässt sich meiner Meinung nach einfach nicht sagen, ob die Idee gut oder schlecht war. Eins weiß ich jedoch sicher: unser BF-Games.net Userscript ist im Kopf schon fertig gebaut ;)

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Battlefield 3 Gameserver: Preise, PunkBuster-Support, RCON-Tools
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Nach dem Battlelog richten wir den Blick am Morgen auf das Thema Gameserver für Battlefield 3. Wie von Community Manager Daniel Matros während der Gamescom angekündigt, hat Entwickler Mikael Kalms gestern Nacht seinen Beitrag zum Thema Server und RCON-Tools veröffentlicht. Dieser enthält eine Übersicht der wichtigsten Fragen und Antworten, im Vergleich mit Bad Company 2 allerdings nichts wesentlich Neues. Das AntiCheat-Tool PunkBuster ist weiterhin gesetzt, wer auf seinem Server spezielle Regeln durchsetzen möchte muss ihn weiter unranked laufen lassen und die Dateien gibt es weiterhin nur bei speziellen Partnern von EA. Für alle Neueinsteiger haben wir die wichtigsten Infos noch einmal zusammengefasst.

Was sind Ranked Server Partner und was kosten Server?

Wer einen Server für Battlefield 3 betreiben möchte, muss sich dazu einen Anbieter von Gameserver wenden. In Frage kommen hier jedoch nicht alle Anbieter, sondern nur die sogenannten Ranked Service Provider, kurz RSPs. Da DICE seine Serverfiles nicht öffentlich zugänglich macht, dürfen nur ausgewählte Partner Battlefield-3-Server vermieten. Darunter zählen unter anderem i3D, Multiplay, KillerCreation und Branzone. Eine Übersicht der bisher bekannten Partner und ihrer Preise haben wir in unserem Forum hinterlegt. Konkrete Angebote inklusive umfangreicher Bonusaktionen für Vorbesteller gibt es von i3D und Multiplay und die Preise für 64 Slots liegen zwischen 60 und 70 Euro.

PunkBuster und PunkBuster-Screens

Weitere Informationen aus dem Beitrag von DICE betreffen Anticheat-Maßnahmen und die vorhandenen RCON-Tools. Bereits bekannt ist, dass Battlefield 3 wie alle seine Vorgänger auf PunkBuster setzen wird und das Tool auf allen Ranked-Servern laufen muss. Frisch von der Gamescom ist die Info, dass DICE mit dem Hersteller Even Balance kooperiert um ein lästiges Problem mit völlig schwarzen Screenshots unter DirectX 10 und 11 zu beheben. Dieser Hotfix dürfte auch Bad Company 2 betreffen. Ebenfalls interessant: DICE arbeitet mit GGC-Stream, PBBans und PunksBusted zusammen, um eine funktionierende Integration der Streams dieser Anticheat-Communities zum Verkaufsstart des Spiels zu gewährleisten.

Serverprotokoll und RCON-Tools

Die dritte und letzte wichtige Info betrifft die Servertools für Battlefield 3. Wie dem Beitrag von Mikael Kalms zu entnehmen ist, werden Remote Admin Interface und das Basisprotokoll dasselbe sein wie bei Bad Company 2, allerdings werden die Kommandos ein wenig abweichen. Angesichts neuer Spielmodi und einer größeren Zahl von Spielern ist das auch kein Wunder. Wie es in dem Beitrag heißt, ist DICE bereits in Kontakt mit den Machern bekannter Tools und bietet allen Spielern, deren Tools noch nicht berücksichtigt wurden, zudem die Möglichkeit ihn per PM zu kontaktieren. Die Bedingung: das Tool läuft auf mehr als 100 Servern. Den Entwicklern von PROCon Frostbite, BF2CC und Co. sollte dies die Entwicklung deutlich erleichtern und Admins können sich darauf einstellen, dass die Administration zum Start von Battlefield 3 deutlich komfortabler wird als bei Bad Company 2.

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BF-Games.net GamesCom Review
http://www.bf-games.net/readnews/10261/b...com_review.html




Gut Ding will Weile haben: Bereits am Wochende haben wir euch ausführlichere Eindrücke von Battlefield 3 auf der GamesCom versprochen, heute haben wir unseren Monster-Review endlich fertig gestellt. Um euch einen möglichst vielseitigen Review zu geben, haben wir gleich sieben Stimmen aus dem Team und unserer gemeinsamen Unterkunft während mit den Jungs von Operation Peacekeeper (OPK) eingefangen. Die Vorgabe für jeden Texter: den eigenen Eindruck in maximal 2000 Zeichen zusammenzufassen, damit der Rahmen nicht vollends gesprengt wird. And like all other GamesCom roundups for our readers from all over the world we have an English version of the news.



CloneCommanders Review

Bad Company 2 macht mir nach wie vor Spaß, was vielleicht auch daran liegt, dass ich nicht oft zum Spielen komme. Das echte Battlefield-Erlebnis fehlt dem Spiel irgendwo schon. Besonders in der Luft, meinem favorisierten Kampfgebiet! Beim ersten Kontakt mit BF3 bin ich also direkt im Jet gespawnt und staunte nicht schlecht, als Vibrationen und Soundeffekte beim Start mich eher an eine Simulation wie „IL2: Sturmovik“ als an Battlefield erinnerten. Auch sonst kann man bzgl. Sounds und Grafik nur sagen: Thumbs Up!

Ich kann aber nicht alles loben. Größtes Manko: Die Minimap zeigt niemals die ganze Karte, drückt man „M“ wird der Ausschnitt nur vergrößert. Das war nicht hilfreich, um die Stützpunkte respektive Gegner zu finden... Bei der F-18 hatte ich die Wahl zwischen MG und „Heatseek“-Raketen. Ersteindruck: Passt, auch wenn ich lieber eine BF109 fliege. Viel kann man in ein paar Minuten an fremdem Rechner ohne Joystick dazu nicht sagen. Das gleiche gilt für den Heli: Als Gunner gut abgeräumt dank Infrarot, sogar ein Jet musste dran glauben. Als Pilot auch einen Jet getroffen, aber zur Manövrierfähigkeit kann ich kaum Vergleiche anstellen, da ich eigentlich nie mit Maus fliege. Alles in allem war der Ersteindruck hier aber sehr positiv.

Im TDM konnte man sich dann genauer mit Details und dem Infanterieverhalten beschäftigen. Sehr positiv: Im Sprint kann man nun auch seitlich strafen. So geht’s die Treppen besonders schnell hoch und runter! Mit Rechtsklick wird anvisiert, und wenn man abdrückt wackelt es schon gewaltig. Trotzdem kann man sich auch mal ein „Abenteuer Dauerfeuer“ erlauben, was ich persönlich sehr gut finde. smile.gif
Der Infanteriekampf war sehr abwechslungsreich und spannend, ich brauche für TDM kein CoD mehr! Einzig schade ist, dass man „Random“ spawnt, und nicht wie bei CoD irgendwo in der Nähe des Teams. Warten wir mal ab ob das so bleibt, das Squadsystem ist schließlich noch nicht final.

Mein Fazit: BF3 ein würdiger Nachfolger von BF2, und kein BC3.



Bernies Review

Spawnen, in den Jeep steigen und durch die Landschaft rasen - schon nach wenigen Sekunden war das "Battlefield-Feeling" da. Wenn man die Vorgänger gespielt hat, fühlt man sich sofort wie Zuhause. Auch das typische "ich lauf' zum Flugzeug und 1 Sekunde bevor ich einsteigen kann, fliegt jemand andres damit weg" ist natürlich gleich passiert. Die Grafik, die Anpassbarkeit des Soldaten und der Sound begeistern - so hab' ich mir Battlefield 3 vorgestellt.

"Es ist Alpha-Software" war sehr oft zu hören. Bei manchen Dingen (Grafikfehler, fehlende Sounds, Balancing usw) ist das klar. Bei anderen Dingen weiß ich aber nicht, ob sich das noch rechtzeitig ausgeht. Bei der Physik der Fahrzeuge fehlt zB noch einiges an Arbeit.

Was mich bei früheren Battlefield Teilen am meisten gestört hat, war, dass man an allen möglichen Objekten leicht hängenbleiben konnte. Das war zwar stellenweise auch bei der BF3 Alpha noch so (Stichwort Panzer bleibt unrealistisch hängen), jedoch zeigt sich, dass das in BF3 eine Seltenheit sein wird; Bäume lassen sich z.B. mit dem Panzer leicht umwalzen. Schon irgendwie beängstigend, wenn man vor dem Panzer schon die umknickenden Bäume sieht. Am schönsten war die verbesserte Collision-Detection aber als Infanterist spürbar. Im Häuserkampf wurde man eigentlich nie unbegründet behindert. An kleinen Kanten glitt man entlang, über kleine Hindernisse springt man schnell drüber.

Auch wenn der fehlende Mod-Support sehr schade ist, freue ich mich auf Battlefield 3 trotzdem - als Spieler.



gapps Review

Battlefield 3 kann man nicht mit anderen Battlefields vergleichen, das schon mal vorweg. Die Grafik ist zwar ähnlich wie in Bad Company 2, jedoch ist man beweglich wie in Battlefield 2. Aber sonst ist es ein eigenständiges Spiel. Details und Sound sind einfach überall vorhanden und einfach bombastisch.

17 Minuten zum Spielen, Conquest mit 64 Spielern, auf Caspian Border. Die Map selber ist sicherlich nicht eine der größten in der Battlefield Geschichte, jedoch auch nicht klein, dass man denkt Call of Duty zu spielen. Es verteilte sich alles sehr gut auf der Map, da sehr viele „Laufwege“ vorhanden sind. Die Grafik ist top, und Einwand frei. Zielen, Nachladen, Springen … haben sehr gute Animationen und passen perfekt ins Spiel, jedoch gibt es noch viele Kritikpunkte. Die Minimap ist nicht wirklich nützlich, da sie sehr wenig anzeigt und auf beim Vergrößern „M“ einfach nur größer wird, aber wirklich einen Überblick bekommt man nicht von der Map. Fahrzeuge die einfach verschwinden wenn der Gegner einen Punkt einnimmt, von dem man das Fahrzeug hat. Jets, die langsam fliegen; Raketenwerfer, die nicht viel Damage machen. Das sind jedoch alles nur Kleinlichkeiten die behoben werden können.

Alles in allem können wir uns alle auf einen würdigen Battlefieldnachfolger rechnen. Die Mischung würde schon stimmen, Kills werden nicht großartig angezeigt, und auch Abzeichen versperren einem nicht wie in Call of Duty die Sicht auf das Hauptgeschehen. Auch das Menü und das Customizing sind einfach gehalten und sehr übersichtlich. Es macht auf jeden Fall Spaß BF3 zu spielen und es wird sich sicher lohnen.



-=Punkbusters=- Review

Schnick, Schnack, Schnuck, oder besser gesagt: Stein, Schere, Papier. Das macht ein echtes Battlefield aus und genau das habe ich während der Session auf der Gamescom gesehen. Da greift ein Panzer den Flaggenpunkt an, um von einem Heli aus dem Spielgenommen zu werden. Und der wird wiederum vom Gunner des Panzers erledigt, weil er sich vorher abgesetzt und ein nettes Fleckchen für den Einsatz der SA-18 gesucht hat. Und weil es dieses Mal nicht nur Helikopter und Flakgeschütze gibt, spielt sich dieses Battlefield auch ganz anders als Bad Company 2. Es schmeckt alles mehr wie ein Battlefield 2, mit komplett neuer Optik und richtig guter Soundkulisse.

Interessant ist für mich noch die Frage nach dem Gameplay, allerdings mache ich mir hier wenig Sorgen. Bekannt geworden ist Battlefield schließlich durch Klassiker wie Gazala, Operation Hastings, Strike at Karkand, Camp Gibraltar und dem Alltime-Klassiker Wake Island, und nicht durch eine Serie von Katastrophen. Oder anders gesagt: Nach 17 Minuten Herumalbern auf Caspian Border lässt sich über das Gameplay einfach noch nichts sagen, die Map macht bisher jedoch einen sehr guten Eindruck. Ob sie nun kleiner, größer oder genau so groß ist wie in BF2 ist mir dabei egal. Sie ist groß genug, das reicht.

Dasselbe gilt für den Spielmodus Team Deathmatch, der bereits im 4on4 jeden Menge Spaß brachte. Die meisten Gebäude auf Operation Metro sind begeh- und zerstörbar, was angesichts der zufälligen Spawnpunkte zu einem wirklich abwechslungsreichen Modus führt. Um das eigenen Squad zu vereinen, muss man sich erst einmal durchkämpfen. Eine echte Umgewöhnung war dabei vor allem die neue Animation für das überqueren von Hindernissen wie Zäunen oder Mauern. Anstatt auf die Mauer zu springen, bewegt sich das eigene Playermodell nun elegant darüber, und damit mehr als einmal direkt in die Schusslinie des Gegners. Das ist gewöhnungsbedürftig, bringt aber Ruhe ins Spiel. Alles in allem gefällt mir Battlefield 3 deshalb bisher richtig gut und ich bin gespannt auf die Beta.



TASS' Review

Battlefield 3 fühlte sich für mich, zumindest im Conquest, an wie ein Battlefield, daran besteht kein Zweifel. Warum ist schwer zu beschreiben. Aber egal ob wir von 1942, BFV oder BF2 reden, ein BF hatte für mich immer dieses gewisse Feeling. Dieses gewisse Gameplay, diese gewisse Atmosphäre. Vielleicht sind es auch einfach Schlüsselmomente wie das Stein-Schere-Papier-Erlebnis: Ein MG erledigt meinen halben Trupp, unser Panzer sprengt das MG aus seinem Nest und ein Heli macht kurzen Prozess mit dem Panzer. Sicherlich darf man sich was BF3 angeht keine Illusionen machen. BF3 ist auch im CQ kein BF2 2.0. Grafik, Technik und Gameplay haben sich in den letzten 6 Jahren weiterentwickelt. Und auch in BF3 gibt es Dinge wie die Jets oder das Flaggenlayout die mir noch nicht gefallen. Aber so stark wie BF3 im CQ hat kein zeitgemäßes Spiel bei mir in den letzten Jahren das oben beschriebene BF-Feeling ausgelöst und Zerstörung und das Überwinden von Barrieren sind erfrischend anders.

Erfrischend anders sind auch die anderen gespielten Modi. Der Coop ist eine nette Idee. Zwar fehlen neben dem Reviven echte Teamfunktionen wie in L4D oder Rainbow Six – aber macht es BF nicht aus, dass man sich ohne 200 bunte Knöpfe abspricht und zusammenspielt? Zwar hätte ich mir 4 Spieler gewünscht und nicht nur 2, aber eins weiß ich: Coop rockt – warum also nicht auch in BF3? Skeptischer war ich was TDM angeht. Für mich ist TDM einfach nicht richtig Battlefield. Aber muss es das sein? Nein. TDM ist anders – und macht eine Menge Spaß!

Ob BF3 es schaffen wird mich wie BF2-Vanilla für ein ganzes Jahr zu fesseln und was mangels Mods danach kommt, die Mod-Ära ist meiner Meinung nach in BF3 endgültig vorbei, wird sich zeigen müssen. Aber ich freue mich definitv auf den Tag an dem Battlefield im Jahr 2011 ankommt! Skeptisch macht mich momentan vorallem Origin und seine Nutzungsbedingungen. Sollte die Beta meinen positiven Eindruck bestätigen, könnte das aber durchaus der einzige Grund für mich sein BF3 nicht zu kaufen.



Nightmares Review

Klasse und Waffe auswählen, Spawnen und den Gegner Bashen, als Modder hat man beim neuen Teil der Serie auch "Anderes" im Blickfeld. Deshalb konzentrierte ich mich also mehr auf die Fahrzeugphysik und die Waffen, die Mechanik hinter der Action. Trotz dieser "anderen" Perspektive fällt einem sofort die Grafik auf, welche mit Crysis mühelos gleichzieht und im Detail sogar schöner erscheint. Auch der Sound ist 1A, genauso wie die oppulente Waffenauswahl.

Durch unterschiedlichen Bulletdrop, Rückschlag, Streuung und Feuerrate fühlen sich Waffen wie G3, M16, MP7 oder P90 auch angenehm unterschiedlich an. Jede Waffe ist tödlich zwischen ca. 4-8 Treffern auf die Körpermitte. Die Helikopter fliegen sich relativ träge und schwerfällig, und benötigen mindestens 10-12 der 14 mitgeführten Raketen um einen Panzer in Schrott zu verwandeln. Bereits bei minimalem touchieren eines Baumes stürzt man chancenlos ab. In der angespielten Version waren an der Mig keine Bomben angebracht, die Gattling hatte eine hohe Feuerrate streute aber recht stark und erschien gegen Infanterie nicht effektiv, da trotz Treffer kein Kill erzielt wurde. Der weite Wenderadius und die Fischaugenoptik sorgten für ein langsames Fluggefühl. Von Main zu Main waren mit Nachbrenner 12 sec. und ohne 15 sec. Flugzeit nötig, was vergleichbar mit einer Entfernung von ca. 1km in BF2 ist. Beim Panzer gefielen mir vor allem der Zoomm der Hauptkanone. Die Physik fühlte sich noch sehr unfertig an, was sich in einem sehr langsames Anfahren und teilweisem rutschen im Gelände äußerte. War der Panzer einmal am rutschen, ließ sich dies auch durch Gasbeben oder Bremsen nicht stoppen. Baumstümpfe und Steine waren teilweise noch nicht oder schwer zu überwinden. Der Notaustieg aus zerstörten Fahrzeugen/Fluggeräten funktionierte für alle Insassen ausser dem Piloten/Fahrer.

Laut Daniel "zh1nt0" Matros sollen bis zur Beta an der Physik der Fahrzeuge noch Änderungen vorgenommen werden. Ob dies stimmt, wird die Beta zeigen und sie wird auch entscheiden, ob ich mein Geld für BF3 ausgeben werde, den für mich sind Conquest und Fahrzeuge der Kaufgrund, denn sie definieren für mich Battlefield.



Ivans Review

Am letzten Mittwoch habe ich mich um etwa 6 Jahre zurückversetzt gefühlt... An einem Sommerabend im Jahre 2005 bin ich grade auf einen BF2 Demo Server connectet und befand mich plötzlich mitten im Angriff auf eine MEC Base. Links und rechts fuhren Panzer und Humvees vorbei und der Commander gab lautstark Befehle. Wow, was für ein Gefühl... Diese Atmosphäre, diese Grafik, dieser Sound... Nun im Jahr 2011 - auf der Gamescom - habe ich wieder genau dieses beeindruckende Gefühl. Wow…

Es sind schon viele Worte über die Grafik, den Sound und das Fahrverhalten diverser Fahrzeuge verloren worden. Meine wichtigste Erkenntnis der letzten Tage ist aber die das BF3 ein wirkliches Battlefield ist, so wie ich es seit 1942 spiele und liebe. Die zweite wichtige Erkenntnis ist, dass DICE sich sehr wohl bewusst ist an welchen Ecken es noch hakt, seien es Jets, Panzer oder ein Scoreboard am Ende ohne Ticketanzeige. Ich habe volles Vertrauen in Lars Gustavsson das er seine Entwickler diese Kritikpunkte bis zum Release noch ausmerzen lässt. Und begeistert bin ich jetzt schon vom Infanterie movement, Bunnyhopping (ich bin ein Anhänger dieser Fortbewegungsart) wird einfach unterbunden ohne das man sich an den Boden geklebt fühlt. Man geniest das Gefühl von Bewegungsfreiheit ohne in Unreal oder Quake ähnliche Verhältnisse zu gelangen.

Ansonsten lehne ich mich zurück und lasse Lars und sein Team machen und überlege mir derzeit was ich in meinen neuen PC für Hardware verbaue.

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25.08.2011 07:30 ezzemm ist offline E-Mail an ezzemm senden Homepage von ezzemm Beiträge von ezzemm suchen

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Drei Slots, 80 Erweiterungen

Doch nun zu den Fahrzeugen: ebenfalls seit der Alpha bekannt ist der Umstand, dass es auch Slots für Erweiterungen bei Fahrzeugen gibt. Wie bei den Waffen sind es drei Stück, die sich wie folgt verteilen: Sekundärwaffe, Gadget und Upgrade-Slot. Eine echte Überraschung ist das nicht, denn schließlich finden sich auch in Bad Company 2 eine Reihe von Erweiterungen wie Extrem-Zoom, Zusatz-MG, kürzere Ladezeiten oder stärkere Munition. Neu ist hingegen die Zahl: für die drei Slots wird in Battlefield 3 insgesamt 80 Erweiterungen geben. Zum Vergleich: bei Bad Company 2 waren es sieben Stück. Einige davon werden im Blog näher beschrieben, jedoch nicht gezeigt.

Raketen, Flares, Feuerlöscher

Wie in dem Beitrag ausgeführt wird, werden Spieler im russischen Kampfjet die Wahl zwischen Luft-Luft- und lasergelenkten Luft-Boden-Raketen zur Bekämpfung von Zielen auf dem Boden haben. Ebenfalls möglich sein wird der Wechsel zwischen defensiven Erweiterungen wie IR Flares, mit denen die Zielerfassung des Gegner ausgetrickst werden kann, und einem Feuerlöscher, mit dem man Brände bekämpfen ( [anm. d. Red.] und so wahrscheinlich Hitpoints zurückgewinnen) kann. Alles in allem hört sich das nach einem interessanten Konzept an und wir sind gespannt auf weitere Details zu den einzelnen Fahrzeugklassen.

Selbstreparatur und Teilzerstörung


Abschließend werden in dem Beitrag noch einmal zwei Details bestätigt, die ebenfalls bereits seit längerem bekannt sind: die Teilzerstörung und Selbstreparatur von Fahrzeugen. Das funktioniert wie folgt: wird ein Fahrzeug leicht getroffen, kann es sich aus der Kampflinie zurückziehen und repariert sich nach einer Zeit von selbst. Im Falle von schweren Treffern ist ein Fahrzeug in Battlefield 3 zukünftig nicht immer vollständig zerstört, sondern gegebenenfalls nur manövrierunfähig. Die Selbstheilung funktioniert hier nicht mehr, sondern ein Ingenieur muss ran. Dabei bleiben die Waffensysteme jedoch einsatzfähig. Auch ein bewegungsunfähiger Panzer bleibt so eine Bedrohung. Wer selbst nachlesen möchte, der findet den Beitrag im Battlefield Blog.

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02.09.2011 07:14 ezzemm ist offline E-Mail an ezzemm senden Homepage von ezzemm Beiträge von ezzemm suchen

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Quelle: http://www.battlefield-3.org/fahrzeuge-u...hr.t161501.html

Battlefield 3 - Die Fahrzeuge

Generelle Infos
- Es gibt insgesamt über 20 Fahrzeuge aus 12 verschiedenen Kategorien. Das sind ein paar mehr als noch in Battlefield 2...
- Einige der Fahrzeugklassen wären gepanzerte Transporter, Infantry Fighting Vehicles, Kampfpanzer, Aufklärungshelikopter, Kampfhubschrauber, Kampfjets und Attack Jets.
- Jedes Fahrzeug bietet drei Slots, um perfekt von euch für den vorliegenden Einsatz angepasst zu werden.
- Die drei Slots wären der Slot für Sekundärwaffen, der Slot für ein Gadget und der Slot für ein Upgrade.
- Es gibt insgesamt etwas über 80 Upgrades - die schaltet man frei, indem man mit der Fahrzeugklasse Abschüsse erzielt.
- Bei Flugzeugen kann man so beispielsweise zwischen Luft-Luft-Raketen für Dog-Fights oder lasergelenkten Luft-Boden-Raketen wählen. Außerdem wählt man etwa IR Flares um Raketen abzuschütteln oder Fire Extinguisher für den Fall dass man getroffen wird.
- Wer dieser Zusammenfassung nicht glaubt, der findet ganz unten die deutsche Übersetzung unseres tollen Users gnomweitwerfer. Vielen Dank dafür...

Zwei neue Elemente
Um die Kämpfe spannender zu gestalten gibt es zwei komplett neue Elemente: Leicht beschädigte Fahrzeuge werden sich - sobald sie geraume Zeit nicht mehr getroffen wurden - langsam selber reparieren. Einerseits belohnt das Fahrer, die sich in Fahrzeugkämpfen klug verhalten, andererseits bringt das Feature eine unwillkommene Kehrseite: Wird das eigene Fahrzeug schwer beschädigt, dann wird es deutlich langsamer - ab einem bestimmten Punkt bewegt es sich gar nicht mehr, und nur noch der Engineer kann es reparieren. Trotzdem ist ein schwer beschädigtes Fahrzeug immer noch ein starker und gefährlicher Gegner, da die Waffen noch funktionieren. Laut DICE sorgt das in Multiplayer-Gefechten immer wieder für wilde Gefechte und eine extra Portion Dramatik - klingt mehr als gut.

Die Gründe für die Veränderungen
Bei DICE will man einerseits mehr Optionen für den Spieler haben: Man soll sich entscheiden; die Unlocks sollen Spieler, die eine Fahrzeugklasse lange Zeit spielen belohnen. Außerdem sollen Fahrzeugkämpfe jetzt noch intensiver und flüssiger werden - wer leicht getroffen wurde, der soll nach kurzer Zeit wieder voll einsatzfähig sein. Trotzdem geht nichts über ein Team, dass ernsthaft zusammenarbeitet. Wir sind mehr als gespannt, wie genau die Veränderungen sich auf das Spielerlebnis auswirken - auf dem Papier klingen sie definitiv gut.


Battlefield 3 - Gameplay-Informationen

- Die AS Val - ein russisches Sturmgewehr - hat einen integrierten Schalldämpfer.
- Scharfschützengewehre haben jetzt auch ein Fadenkreuz - aber nur um zu zeigen, wie lächerlich ungenau sie sind, wenn man nicht das Visier oder Zielfernrohr benutzt.
- Den Recon zu spielen macht sehr viel Spaß - gerade wegen der vielen kleinen Spielzeuge.
- Man kann amerikanische Zielfernohre auf russischen Waffen haben - wenn man sehr viel Zeit in das Freischalten investiert.
- Die für Infantrie begehbare Zone auf Caspian Border ist 1.4 Kilomter breit - der Flugraum ist deutlich größer.
- Nein, den EOD Bot sollte man nicht ins Wasser fahren.
- Je mehr Spieler eine Flagge einnehmen, desto schneller geht es. Es gibt aber eine minimale Zeit, die man braucht - ganz egal, wie viele Spieler dabei sind.
- Eine automatische Skalierung für Maps wurde schon in Battlefield 2 versucht - und hat nie funktioniert.
- MCOM-Stationen explodieren nicht, sondern schmoren durch. Es würde doch nerven, von einer MCOM-Station erledigt zu werden...
- Die Armsel Striker wird aus Nostalgie immer noch DAO-12 genannt - in Battlefield 2 musste sie so genannt werden, weil es Probleme mit den Rechten gab.
- Nein, man kann keine zwei Pistolen gleichzeitig benutzen.
- Man braucht grob 100 Stunden, um wirklich alle Dinge - Waffen, Gadgets und Unlocks der Waffen - eines Kits komplett freizuschalten.
- Jede Map ist in allen Spiel-Modi spielbar - und sogar Operation Métro wird auf dem PC im Conquest und mit 64 Spielern spielbar sein.
- Auf dem PC gibt es zwei Conquest-Versionen: Die für 64 Spieler und die für Konsolenversion.
- Ja, sein Tweet ist richtig verstanden worden: Um alles für eines der vier Kits freizuschalten braucht man etwa 100 Stunden. Und dann gibt es noch die Fahrzeug-Unlocks, Dog-Tags und Abzeichen - was bedeutet: 400 Stunden um alle Ausrüstung zusammenzubekommen - und dann warten noch Fahrzeug-Unlocks und viel Zeug...
- Eines der Coop-Unlocks für den Multiplayer ist das G3A3. Und ja, man muss zwingend den Coop spielen, um sie freizuschalten.
- Ja, die Javelin hat zwei Feuer-Modi...
- Der Kommandeur im Panzer steuert weder die Kanone noch den Panzer. Aber er hat eine andere sehr wichtige (und noch nicht enthüllte) Aufgabe...
- Nein, es gibt keine stationären MGs mehr. Denn dank Bi-Pods kann jeder Spieler überall eine stationäre Waffe haben...
- Es gibt keine Kaliber .50 Scharfschützengewehre - weil man sie nicht so balancieren könnte, dass sie sich richtig anfühlen und gleichzeitig nicht zu stark sind.
- Die Little Birds haben Maschinengewehre und Raketensysteme.
- Flugzeuge können immer starten - die Startbahn wird also vermutlich unzerstörbar sein.
- Ja, man kann den Piloten immer noch aus einem Helikopter oder Jet heraus-snipern.
- Das Aufblitzen der Scharfschützenzielfernrohre (wenn man zu lange auf einem Platz bleibt) wurde im Vergleich zur Alpha verändert.
- Ja, natürlich kann man vom Multiplayer von herunterfallendem Schutt erschlagen werden. Und ja - wenn man eine Hauswand abgesprengt hat, dann bekommt man den Kill natürlich - anders als in einem älteren Gameplay-Trailer - gutgeschrieben.
- Ja, es gibt Möglichkeiten und Upgardes, um den Supression-Effekt zu verstärken.
- Es gibt natürlich mehr Punkte als noch in der Alpha für das Scharfmachen und Zerstören der MCOM-Stationen.
- Einen Lufüberlegenheitsmodus (wie etwa in Battlefield 1943) wird es zumindest zum Release nicht geben.
- Der Voice-Chat ist für das ganze Team und nicht nur ein Squad. Man kann aber auf Wunsch einen Channel aussuchen.
- Squad-Spezialisierungen ersetzen natürlich die Spezialisierungen für den einzelnen Spieler. Sie haben ja auch größere Bedeutung, helfen allen haben und die gleiche Wirkung. Allerdings schaltet man sie erst nach den Spezialisierungen frei, die nur auf uns selber wirken.
- Der Schaden einer Waffe ist abhängig vom Kaliber.
- Ja, es gibt natürlich voll zerstörbare Gebäude. MCOM-Stationen werden aber nicht mehr in denen positioniert - das war für die Angreifer einfach zu leicht.
- Für viele Fans wichtig: Wird man erschossen und wiederbelebt, so gibt es zumindest in der Beta und im gestrigen Build dafür keinen Tod angeschrieben. Aber das kann sich bis zum Release auch wieder ändern - noch ist nichts Endgültiges gesagt worden.- Wenn man wiederbelebt wird, den Revive aber noch nicht angenommen hat kann man sich mit seiner Pistole verteidigen. Trotzdem ist es kein bisschen so wie "Last Stand" in Call of Duty - weil Pistolen in Battlefield 3 schwächer sind und wir quasi nichts aushalten.
- Scharfschützengewehre mit Schalldämpfern bedeuten gleichzeitig auch einen erhöhten Bullet-Drop.
- Battlefield 3 ist nicht Bad Company 2 - und darum töten Scharfschützengewehre auch im Nahkampf nicht mit einem Körpertreffer.
- Es gibt mehrere Versionen von M4 und M16 zum Freischalten.
- Battlefield 3 ist - wie eigentlich jedes Battlefield - ganz primitiv zu verstehen, bietet aber auch eine extreme Tiefe.
- Ja, die Steuerung auf den Konsolen wurde verbessert und ist jetzt deutlich direkter und weniger schwammig als noch in Bad Company 2.
- Ja, der Transporthelikopter hat wie der Blackhawk 2 Maschinengewehre zur Verteidigung.
- Man kann so viele Squad-Spezialisierungen haben - etwa mehr Munition oder höhere Sprintgeschwindigkeit etc... - wie es Squad-Mitglieder gibt. Allerdings kann man nicht gleiche Spezialisierungen stapeln.
- Ja, auch Konsolenspieler können mit dem Messer in der Hand herumlaufen.
- Die Kollisionsabfragen bei Fahrzeugen und den allseits geliebten Roadkills ist so ungefähr das schwerste, was man machen kann.
- Die Hit Registration Probleme aus Bad Company 2 (man schießt auf einen Spieler, der wird zwar getroffen aber nicht verletzt) gehören dank eines komplett neuen Systems der Vergangenheit an.
- Battlefield 3 unterstützt natürlich Multi-Threading und damit Mehrkernprozessoren.
- Sehr vielen Dinge können von den Entwicklern über Battlelog und die dedizierten Server verändert werden.
- Nur im Hardcore-Modus werden Bolt Action Scharfschützengewehre auf mittlere und ziemlich große Entfernung bei Körpertreffern "One Hit"-Abschüsse erzielen.
- Es gibt einen Haufen ganz neuer und nie in Battlefield dagewesener Fahrzeuge.
- Die Flaggenanzahl ist auf Konsolen gleich groß wie auf dem PC - aber die Flaggen liegen natürlich in der kleinen Coqnuest-Version näher zusammen.
- Wer beim Radio Beacon (kann vom Recon für Squad-Mitglieder plaziert werden) spawnt, der tut das am Fallschirm. In Gebäuden spawnt man aber ganz normal und ohne Fallschirm - dafür fällt da ein Radio Beacon deutlich mehr auf.
- Es gibt 50 Ränge, die allesamt echte Marine-Ranks sind - aber natürlich mit ein paar Anpassungen, um wirklich 50 Ränge zusammenzubekommen.
- Granaten, Claymores und Granatwerfermunition werden deutlich langsamer durch Munitionsboxen aufmunitioniert als etwa normale Kugeln.
- Flugzeuge und Helikopter steuern sich auf PC und Konsolen ziemlich identisch.
- Mörser können Explosivgranaten oder Rauchgranaten abfeuern.
- Nur der Engineer kann Claymores wirklich entschärfen. Alle anderen müssen vorbeikriechen.
- Ja, das Visier vom M27 IAR wurde natürlich dank Alpha-Feedback an die Realität angepasst.
- Man kann wirklich nur Pistolen als Sekundärwaffen mittragen.
- Natürlich ist die SCAR-H mit im Spiel - und hat einen brutalen Rückstoß.
- Das Flak Jacket ist eine Spezialisierung, die den Schaden von Explosivwaffen auf uns deutlich reduziert. Normale Treffer von Kugeln machen normalen Schaden - und nein, es gibt keine Spezialisierung, die daran etwas ändern kann.
- Explosionen und Taschenlampen erschienen vielen Spielern auf den Konsolen etwas zu orange - aktuell legt man letzte Hand an die Effekte.
- Der Tracer Dart aus Bad Company 2 kommt nicht wieder ins Spiel - er passt einfach nicht zum realistischen Ansatz.
- Bei DICE war man mit der Konsolensteuerung von Bad Company 2 zufrieden - aber in Battlefield 3 ist alles noch ein Stück besser.
Bei manchen Waffen kann man verschieden große Magazine nutzen - und die sieht man dann natürlich auch im Spiel.
- Es gibt viele Möglichkeiten die verschiedenen Dog-Tag-Designs freizuschalten.
- Dünne Metall- und Holzwände können natürlich von Kugel durchdrungen werden.

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05.09.2011 12:29 ezzemm ist offline E-Mail an ezzemm senden Homepage von ezzemm Beiträge von ezzemm suchen

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Battlefield 3 Beta offiziell für 29. September angekündigt
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Wie DICE heute Mittag offiziell bekannt gegeben hat, startet die Multiplayer-Beta für Battlefield 3 auf dem PC, der PS3 und der Xbox 360 am Donnerstag, den 29. September 2011. Spieler, die über Origin vorbestellt haben oder eine Limited/Tier1 Edition von Medal of Honor besitzen, dürfen 48 Stunden früher ran. Für sie startet die Beta bereits am Dienstag, den 27. September 2011. Gespielt werden kann bis zum Montag, den 10. Oktober.

Überraschung: Offenbar Kein Conquest
Anders als von vielen Spielern erwartet, wird in der Beta offiziell kein Conquest gespielt, sondern wie bereits in der Alpha die Karte Operation Metró im Modus Rush. Interessant ist jedoch ein Hinweis im Beta- FAQ, das auf eine zweite Map für die PC-Version hinweist. Dort heißt es im Wortlaut: "Ich sehe in der PC-Version Server mit einer zweiten Map. Kann ich diese Map betreten und spielen?. Als Antwort heißt es inzwischen: "Nein, diese Map ist nur für interne Backend-Tests". Anfangs war dieser Text nur im Quelltext zu finden. Offiziell bleibt es also bei Rush.

Verfügbarkeit und Origin
Wie dem FAQ ebenfalls zu entnehmen ist, muss Origin für die Nutzung der Beta auf dem PC installiert sein. Die Beta soll laut FAQ im "Demo-Bereich" von Origin erscheinen . Auf der Playstation 3 wird die Beta automatisch im Playstation Network Store erscheinen, auf der Xbox 360 Im Xbox Live Markplatz. Eine genaue Uhrzeit für den Start gibt es noch nicht. Das vollständige FAQ zur Beta reichen wir euch im Laufe des Nachmittags als übersetzte Version nach. Solange gibt es erst einmal die ebenfalls heiß erwarten Systemanforderungen, die laut Entwickler Johan Andersson final sind(!)

Versteckter Text   

Minimale Systemanforderungen für Battlefield 3
Windows Vista (Service Pack 2) 32-Bit
2GHZ Dual-Core (Core 2 Duo 2.4GHZ oder Athlon X2 2.7GHZ
2 GB RAM
20 GB Festplattenspeicher
Grafikkarte (AMD): DirectX 10.1 kompatibel mit 512MB RAM (ATI Radeon 3000, 4000, 5000 oder 6000 Serie, mit der Performance einer ATI 3870 oder höher)
Grafikkarte (Nvidia): DirectX 10.0 kompatibel (NVIDIA Geforce 8, 9, 200, 300, 400 oder 500 Serie ab der Performance der 8800 GT)
Soundkarte: DirectX kompatibel
Keyboard und Maus
DVD-Laufwerk

Empfohlene Systemanforderungen für Battlefield 3
Windows 7 64-Bit
Quad-Core CPU
4 GB RAM
20 GB Festplattenspeicher
Grafikkarte: DirectX 11 kompatibel mit 1GB RAM (NVIDIA Geforce GTX 560 oder ATI Radeon 6950)
Soundkarte: DirectX kompatibel
Keyboard und Maus
DVD-Laufwerk


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"Ein Sturmsoldat muss mit fliegender Fahne aus allen Rohren feuernd mit lautem Hurra sein Team mitreissend in feindliche Squads und Flaggen rennen und dort Menschen für ihre Meinung bestrafen"


22.09.2011 09:38 ezzemm ist offline E-Mail an ezzemm senden Homepage von ezzemm Beiträge von ezzemm suchen

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